01.08.2011 | Osnabrücker Ruder-Verein | Vorbericht Hannoverzurück

3. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 6.8. in Hannover

Zweites „Quasi-Heimspiel“; Statt wie früher gegeneinander nun miteinander auf dem Maschsee; Ziel: Zum Dritten Mal in Folge in die TopTen
3. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 6.8. in Hannover
Auf dem Maschsee soll es für den "Hase-Achter" zum dritten Mal in Folge in die TopTen gehen
„Hase-Achter“ vor zweitem „Quasi-Heimspiel“ in Folge

Wenn am kommenden Samstag, 6.8., die flyeralarm Ruder-Bundesliga ihren dritten Renntag der laufenden Saison begeht, handelt es sich für den „Hase-Achter“ Osnabrück/Bramsche bereits um das zweite „Quasi-Heimspiel“ in Folge, denn die Ruderinnen des Gemeinschaftsbootes aus Friedens- und Tuchmacherstadt kennen den Maschsee im Herzen Hannovers nur zu gut: „Die meisten Ruderinnen in unserem Achter können sich noch gut an ihre Schulzeit und die alljährlichen Rennen im Rahmen des Landesentscheids „Jugend trainiert für Olympia“ erinnern. Gerade die Mädels vom Gymnasium Carolinum und wir Bramscherinnen haben uns immer wieder sehr enge Duelle geliefert, teilweise sogar im noch im vergangenen Jahr. Nun freuen wir uns gemeinsam auf gute Rennen!“, freut sich Schlagfrau Lena Rauschenbach (19) auf die Rennen im Herzen der Landeshauptstadt.

Osnabrück/Bramsche gut platziert im Mittelfeld


Statt getrennt gegen Gegner nur aus Niedersachsen geht es nun also zusammen gegen die bundesweite Konkurrenz. Und die hat es in sich: Die 1. Bundesliga der Frauen ist eng wie nie. Gerade einmal 10 Punkte entscheiden derzeit im Tabellen-Mittelfeld zwischen den Plätzen 6 und 13. Mittendrin dabei der „Hase-Achter“, derzeit punktgleich mit Berlin auf Platz 7.

Erneutes Ziel: Top10


Um im hart umkämpften Liga-Mittelfeld zu bestehen und die gute Position in der Tabelle halten zu können, will der unter ORV-Flagge startende „Hase-Achter“ erneut durch gute Rennen punkten. „Zwar sind wir in Hannover aus verschiedenen Gründen personell nicht so breit aufgestellt wie zuletzt in Münster, haben aber im Training wieder intensiv an unserer Leistung gearbeitet. Daher ist es erneut unser Ziel, uns auf dem Maschsee unter den besten Zehn zu platzieren.“, gibt Rauschenbach die Marschroute für den Maschsee aus.

Eine Kooperation zwischen Osnabrück und Bramsche war bisher immer segensreich


Eine Kooperation der Ruder-Vereine aus Osnabrück und Bramsche hat sich bisher eigentlich immer als außerordentlich erfolgreich erwiesen: Bestes Beispiel für diese These dürfte der gemeinsame Männer-Achter von 1980 sein, der sich für die Olympischen Spiele in Moskau qualifizieren konnte. Dieser Erfolg, sowie mehrere in verschiedenen Bootsklassen gewonnene Junioren-WM-Titel belegen den Ruf dieser Mannschaft als immer noch erfolgreichstes Team der Region.
Der „Hase-Achter“ Osnabrück/Bramsche ist auf gutem Wege, diese Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel zu bereichern.

Die Besetzung des Hase-Achters in Hannover:
Steuer: Mareike Lange
Schlag: Lena Rauschenbach
7: Imke Wissing
6: Antonia Drees/Catharina Uekermann
5: Charlotte Dukat
4: Martina Hartong/Lena Prätorius
3: Kerstin Neißner
2: Stephanie Martin
Bug: Anna-Lena Bruns