| 31.08.2011 | Osnabrücker Ruder-Verein | Pressemitteilung | zurück |
4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 27.8. in Hamburg
Zufriedenstellende bringen Platz Zehn und sieben wichtige Punkte im Abstiegskampf
Am Samstag, 27.8., fand in Hamburg der vierte Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga statt.
ORV-Achter behält kühlen Kopf im Abstiegskampf
Auch wenn es der Männer-Achter des Osnabrücker Ruder-Vereins zu Saisonbeginn noch vermieden hatte, sich auf ein konkretes Saisonziel festzulegen, drängte sich eine Ambition nach dem Debakel des dritten Renntages in Hannover geradezu auf: Klassenerhalt. In Hannover waren die ORV-Männer auf den ersten Abstiegsplatz der Tabelle gerutscht und müssen sich seitdem erstmals ernsthaft um den Verbleib im Ruder-Oberhaus sorgen. Auf der Binnenalster im Herzen Hamburgs zeigte sich am gestrigen Samstag erfreulicherweise, dass die Mannschaft aus der Friedensstadt die Nerven behalten hat. Es gelang ein im Rahmen der diesjährigen Möglichkeiten guter zehnter Platz im hart umkämpften Mittelfeld der ersten Liga.
Durchweg solide Rennen werden mit 7 wichtigen Punkten belohnt
Bereits im Zeitfahren am Vormittag kündigte sich an, dass es wohl nicht zu einer ähnlichen Katastrophe wie in Hannover kommen sollte: Erstmals in diesem Jahr gelang es, Karlsruhe im direkten Vergleich zu schlagen. Einziger Wehrmutstropfen des Tages blieb, dass der Münsteraner Achter als Tabellenzweiter eine Platzierung unter den besten Acht verhinderte, aber auch hier hielt sich der Rückstand von ca. 3 Metern auf der 280 Meter-Strecke erfreulich gering. Danach hielt sich das OS-Boot schadlos: Mit Siegen im Viertel- und Halbfinale gegen Bremen und Bad Waldsee qualifizierte man sich souverän für das Finale um Platz Neun. Hier musste man sich leider knapp dem DRC Hannover geschlagen geben, was aber zählte, war die erneute Bestätigung, dass man gut im Mittelfeld der Liga mitfahren kann.
Zufriedenstellende Leistung macht Mut für Saisonfinale in Krefeld
Zufrieden ist auch der Deutsche Hochschulmeister Samuel Tieben: „Erfreulicherweise sind wir heute fünf anständige Rennen gefahren. Schade, dass wir uns erneut so knapp Münster geschlagen geben mussten, aber immerhin waren wir nicht chancenlos gegen die Zweiten der Tabelle. Daher sind wir alle mit dem Renntag zufrieden. Schade, dass ich beim Saisonfinale nächste Woche in Krefeld nicht dabei sein kann. Ich wünsche den Jungs gute Rennen und das entscheidende Quäntchen Glück. Der ORV gehört einfach in die erste Liga!“ (Samuel Tieben startet in der kommenden Woche bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften in Moskau, d. Verf.)
In der Tabelle liegt der ORV nun punktgleich mit Dresden auf dem 13. Platz. Während Bad Waldsee und Bremen mit zwölf, respektive elf Punkten Rückstand als Absteiger feststehen dürften, zentriert sich der Abstiegskampf nun auf Osnabrück (21 Punkte), Dresden (21 P.) und neuerdings Favorite Hammonia Hamburg (23 P.). Daher ist es das Ziel der OS-Jungs, möglichst viele Plätze zwischen sich und die Kontrahenten zu bringen.
Artland Brauerei—Ein starker Partner aus der Region für den Osnabrücker Ruder-Verein
Die Artland Brauerei ist die Brauerei der Region aus Nortrup in der Samtgemeinde Artland im Landkreis Osnabrück. Mit Sitz auf dem historischen Artländer Fachwerkhof Renze aus dem Jahre 1773 wird hier Bier mit schonenden Verfahren, durch die die wertvollen Inhaltsstoffe und ihr ursprünglicher Geschmack erhalten bleiben, gebraut. Das „Artländer Pilsener“ und dunkle „Artländer NOX“ bestechen dabei durch ihren vollkommenen, vollmundig-weichen Geschmack und die hervorragenden Zutaten direkt aus der Nachbarschaft.
Um Bier aus der Region für die Region zu brauen, werden bei der Artland Brauerei seit 2007 starke Tradition und modernste Technik zusammengeführt. Genau wie im Osnabrücker Ruder-Verein und der flyeralarm Ruder-Bundesliga!
Der ORV-Achter in Hamburg:
Steuer: Henri Kuper
Schlag: Lutz Ackermann
7: Andreas Tönnies
6: Marco Hehmann
5: Jens-Peter Zuther
4: Mark Stumpe
3: Andreas Schierke
2: Stefan Schröder
Bug: Felix Övermann
Am Samstag, 27.8., fand in Hamburg der vierte Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga statt.
ORV-Achter behält kühlen Kopf im Abstiegskampf
Auch wenn es der Männer-Achter des Osnabrücker Ruder-Vereins zu Saisonbeginn noch vermieden hatte, sich auf ein konkretes Saisonziel festzulegen, drängte sich eine Ambition nach dem Debakel des dritten Renntages in Hannover geradezu auf: Klassenerhalt. In Hannover waren die ORV-Männer auf den ersten Abstiegsplatz der Tabelle gerutscht und müssen sich seitdem erstmals ernsthaft um den Verbleib im Ruder-Oberhaus sorgen. Auf der Binnenalster im Herzen Hamburgs zeigte sich am gestrigen Samstag erfreulicherweise, dass die Mannschaft aus der Friedensstadt die Nerven behalten hat. Es gelang ein im Rahmen der diesjährigen Möglichkeiten guter zehnter Platz im hart umkämpften Mittelfeld der ersten Liga.
Durchweg solide Rennen werden mit 7 wichtigen Punkten belohnt
Bereits im Zeitfahren am Vormittag kündigte sich an, dass es wohl nicht zu einer ähnlichen Katastrophe wie in Hannover kommen sollte: Erstmals in diesem Jahr gelang es, Karlsruhe im direkten Vergleich zu schlagen. Einziger Wehrmutstropfen des Tages blieb, dass der Münsteraner Achter als Tabellenzweiter eine Platzierung unter den besten Acht verhinderte, aber auch hier hielt sich der Rückstand von ca. 3 Metern auf der 280 Meter-Strecke erfreulich gering. Danach hielt sich das OS-Boot schadlos: Mit Siegen im Viertel- und Halbfinale gegen Bremen und Bad Waldsee qualifizierte man sich souverän für das Finale um Platz Neun. Hier musste man sich leider knapp dem DRC Hannover geschlagen geben, was aber zählte, war die erneute Bestätigung, dass man gut im Mittelfeld der Liga mitfahren kann.
Zufriedenstellende Leistung macht Mut für Saisonfinale in Krefeld
Zufrieden ist auch der Deutsche Hochschulmeister Samuel Tieben: „Erfreulicherweise sind wir heute fünf anständige Rennen gefahren. Schade, dass wir uns erneut so knapp Münster geschlagen geben mussten, aber immerhin waren wir nicht chancenlos gegen die Zweiten der Tabelle. Daher sind wir alle mit dem Renntag zufrieden. Schade, dass ich beim Saisonfinale nächste Woche in Krefeld nicht dabei sein kann. Ich wünsche den Jungs gute Rennen und das entscheidende Quäntchen Glück. Der ORV gehört einfach in die erste Liga!“ (Samuel Tieben startet in der kommenden Woche bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften in Moskau, d. Verf.)
In der Tabelle liegt der ORV nun punktgleich mit Dresden auf dem 13. Platz. Während Bad Waldsee und Bremen mit zwölf, respektive elf Punkten Rückstand als Absteiger feststehen dürften, zentriert sich der Abstiegskampf nun auf Osnabrück (21 Punkte), Dresden (21 P.) und neuerdings Favorite Hammonia Hamburg (23 P.). Daher ist es das Ziel der OS-Jungs, möglichst viele Plätze zwischen sich und die Kontrahenten zu bringen.
Artland Brauerei—Ein starker Partner aus der Region für den Osnabrücker Ruder-Verein
Die Artland Brauerei ist die Brauerei der Region aus Nortrup in der Samtgemeinde Artland im Landkreis Osnabrück. Mit Sitz auf dem historischen Artländer Fachwerkhof Renze aus dem Jahre 1773 wird hier Bier mit schonenden Verfahren, durch die die wertvollen Inhaltsstoffe und ihr ursprünglicher Geschmack erhalten bleiben, gebraut. Das „Artländer Pilsener“ und dunkle „Artländer NOX“ bestechen dabei durch ihren vollkommenen, vollmundig-weichen Geschmack und die hervorragenden Zutaten direkt aus der Nachbarschaft.
Um Bier aus der Region für die Region zu brauen, werden bei der Artland Brauerei seit 2007 starke Tradition und modernste Technik zusammengeführt. Genau wie im Osnabrücker Ruder-Verein und der flyeralarm Ruder-Bundesliga!
Der ORV-Achter in Hamburg:
Steuer: Henri Kuper
Schlag: Lutz Ackermann
7: Andreas Tönnies
6: Marco Hehmann
5: Jens-Peter Zuther
4: Mark Stumpe
3: Andreas Schierke
2: Stefan Schröder
Bug: Felix Övermann










