| 25.08.2011 | Vorbericht | Osnabrücker RV Frauen | zurück |
4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 27.8. in Münster
„Hase-Achter“ blickt nach Hannover-Debakel nach vorn und will sich auf der Binnenalster erneut in den TopTen platzieren.
Diesen Samstag macht die Ruder-Bundesliga Station an der attraktiven Binnenalster in Hamburg.
Bereits ab 9:00 Uhr morgens werden sich die Achter im spannenden K.O.-System miteinander messen.
Hannover vergessen machen
Nach dem enttäuschenden Regattawochenende in Hannover möchte der „Hase-Achter“ beweisen, dass der 14. Platz ein Ausrutscher war. Dazu wurden die vergangenen Wochen intensiv genutzt und so oft wie möglich in gleicher Besetzung trainiert, sodass eine eingefahrene Mannschaft in Hamburg an den Start gehen wird.
„Wir haben aus Hannover unsere Lehren gezogen, den Misserfolg aber auch nicht überbewertet und blicken jetzt nach vorn. Aufgrund unserer erheblich besseren Vorbereitung in den letzten Wochen bin ich optimistisch, dass wir an unsere Form aus Frankfurt und Münster anknüpfen können“, so Teamchefin Lena Rauschenbach (19).
Das Ziel: Gute Rennen
Es gilt nach wie vor das Ziel der TopTen. Dennoch ist es der Mannschaft vor allem wichtig, die guten Rennen aus dem Training auch vor großer Kulisse abzurufen. Dies gelang in Münster bereits sehr gut, in Hannover dagegen leider überhaupt nicht.
„Das K.O.-System ist gnadenlos und bei einer nur 280m langen Rennstrecke darf uns natürlich nicht der kleinste Fehler unterlaufen. Dennoch fahren wir optimistisch nach Hamburg und werden alles geben um in der Tabelle wieder Boden gut zu machen“, fasst Coach Henning Winkelmann die Ausgangslage seiner Mannschaft zusammen.
Eine Kooperation zwischen Osnabrück und Bramsche war bisher immer
segensreich
Eine Kooperation der Ruder-Vereine aus Osnabrück und Bramsche hat sich bisher eigentlich immer als außerordentlich erfolgreich erwiesen: Bestes Beispiel für diese These dürfte der gemeinsame Männer-Achter von 1980 sein, der sich für die Olympischen Spiele in Moskau qualifizieren konnte. Dieser Erfolg, sowie mehrere in verschiedenen Bootsklassen gewonnene Junioren-WM-Titel belegen den Ruf dieser Mannschaft als immer noch erfolgreichstes Team der Region.
Der „Hase-Achter“ Osnabrück/Bramsche ist auf gutem Wege, diese Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel zu bereichern.

Osnabrücker RV Frauen
Bereits ab 9:00 Uhr morgens werden sich die Achter im spannenden K.O.-System miteinander messen.
Hannover vergessen machen
Nach dem enttäuschenden Regattawochenende in Hannover möchte der „Hase-Achter“ beweisen, dass der 14. Platz ein Ausrutscher war. Dazu wurden die vergangenen Wochen intensiv genutzt und so oft wie möglich in gleicher Besetzung trainiert, sodass eine eingefahrene Mannschaft in Hamburg an den Start gehen wird.
„Wir haben aus Hannover unsere Lehren gezogen, den Misserfolg aber auch nicht überbewertet und blicken jetzt nach vorn. Aufgrund unserer erheblich besseren Vorbereitung in den letzten Wochen bin ich optimistisch, dass wir an unsere Form aus Frankfurt und Münster anknüpfen können“, so Teamchefin Lena Rauschenbach (19).
Das Ziel: Gute Rennen
Es gilt nach wie vor das Ziel der TopTen. Dennoch ist es der Mannschaft vor allem wichtig, die guten Rennen aus dem Training auch vor großer Kulisse abzurufen. Dies gelang in Münster bereits sehr gut, in Hannover dagegen leider überhaupt nicht.
„Das K.O.-System ist gnadenlos und bei einer nur 280m langen Rennstrecke darf uns natürlich nicht der kleinste Fehler unterlaufen. Dennoch fahren wir optimistisch nach Hamburg und werden alles geben um in der Tabelle wieder Boden gut zu machen“, fasst Coach Henning Winkelmann die Ausgangslage seiner Mannschaft zusammen.
Eine Kooperation zwischen Osnabrück und Bramsche war bisher immer
segensreich
Eine Kooperation der Ruder-Vereine aus Osnabrück und Bramsche hat sich bisher eigentlich immer als außerordentlich erfolgreich erwiesen: Bestes Beispiel für diese These dürfte der gemeinsame Männer-Achter von 1980 sein, der sich für die Olympischen Spiele in Moskau qualifizieren konnte. Dieser Erfolg, sowie mehrere in verschiedenen Bootsklassen gewonnene Junioren-WM-Titel belegen den Ruf dieser Mannschaft als immer noch erfolgreichstes Team der Region.
Der „Hase-Achter“ Osnabrück/Bramsche ist auf gutem Wege, diese Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel zu bereichern.









