| 02.09.2011 | RC Hansa-Dortmund | Vorbericht Krefeld | zurück |
Dortmunder Achter vor letztem Renntag
Der WILO-Achter auf dem Weg zum letzten Renntag der flyeralarm-Ruder-Bundesligain Krefeld. Von der kürzesten 280m Strecke in Hamburg innerhalb von nur einer Woche auf die längste400m in Krefeld.
Die bisherige Saison brachte der Dortmunder WILO-Achter im Mittelfeld der 2.flyeralarm-Ruder-Bundesliga zu. Alles begann mit einem für das Team überraschenden 6. Platz in Frankfurt. Es folgte ein 7. Platz in Münster, der aufgrund des körperlich stärksten Teams et-was enttäuschend war. Am dritten Renntag in Hannover konnte, trotz einiger urlaubsbeding-ter Umstellungen, die Position im Mittelfeld der 2.Liga mit einem 8. Platz bestätigt werden. Am Vierten Renntag in Hamburg sprang wieder nur ein 8ter Platz heraus, der allerdings dadurch aufgewertet wird, dass die beiden letzten Rennen sehr knapp waren und die Phase des Schlages über Sieg und Niederlage entschied. Hier hatte der WILO-Achter leider zwei-mal das Nachsehen sonst wäre das Renntagsziel des 6ten Platzes erreicht worden. Das Ziel des Teams für den fünften Renntag in Krefeld mit neuem Personal ist die Umkehr dieses leichten Negativtrends.
Im Bootist manvorsichtigoptimistisch, dass dieses Ziel erreicht werden könnte, daJunio-ren-Weltmeister Max Johanning und Christopher Menne aus dem Juniorenbereich mit ins Boot steigen. Aufgrund von nur zwei Trainingseinheiten erwartet das Team aber keine Wun-der.Man wird das Beste daraus machen und Versuchen unter die Top 6 zu fahren.
Aufgrund des neuen Personals, erwächst die Hoffnung auf ein besseres Abschneiden als zuletzt. Wenn das Team in den zwei Trainingseinheiten zusammen findet, könnte am Sams-tag sogar ein Angriff auf die Top 6 der 2. Bundesliga gelingen.
Damen-Achter möchte Leistung von Hamburg bestätigen.
Für die Ruderinnen des RC Hansa-Frauenachters hat sich das intensive Training während der Saison bezahlt gemacht. Voriges Wochenende konnten sie unter Beweis stellen, dass sie im Mittelfeld der 1. Frauen Ruder-Bundesliga mithalten können. Am Ende erreichten sie den 15. Platz in der Tageswertung. „Wir wissen, zu was wir in der Lage sind und konnten es diesmal auch am Renntag erfolgreich umsetzen. Diese Erfolgsstimmung wollen wir erhalten und daran am kommenden Wochenende in Krefeld anknüpfen“, so Schlagfrau Anique Punt. Für die Ruderinnen geht es diesen Samstag auf der längsten und letzten Strecke der Saison an den Start. „400 Meter – das hört sich im Vergleich zu der 280 Meter-Strecke von Ham-burg weit an. Es sind im Grunde aber bloß rund 15 Schläge mehr und für unser Team auf jeden Fall machbar“, ist sich Punt der Leistungsfähigkeit ihrer Mannschaft sicher. Die Stammbesetzung wird in den entscheidenden Rennen an den Riemen reißen und um die letzten Punkte der Saison kämpfen. Im besten Fall kann das Team noch Platz 17 in der Ta-belle erreichen. Das wäre ein großer Erfolg für die Ruderinnen und auf Grund des verpass-ten Wintertrainings ein zufrieden stellendes Saisonergebnis.
2. Renntag Muenster
Im Bootist manvorsichtigoptimistisch, dass dieses Ziel erreicht werden könnte, daJunio-ren-Weltmeister Max Johanning und Christopher Menne aus dem Juniorenbereich mit ins Boot steigen. Aufgrund von nur zwei Trainingseinheiten erwartet das Team aber keine Wun-der.Man wird das Beste daraus machen und Versuchen unter die Top 6 zu fahren.
Aufgrund des neuen Personals, erwächst die Hoffnung auf ein besseres Abschneiden als zuletzt. Wenn das Team in den zwei Trainingseinheiten zusammen findet, könnte am Sams-tag sogar ein Angriff auf die Top 6 der 2. Bundesliga gelingen.
Damen-Achter möchte Leistung von Hamburg bestätigen.
Für die Ruderinnen des RC Hansa-Frauenachters hat sich das intensive Training während der Saison bezahlt gemacht. Voriges Wochenende konnten sie unter Beweis stellen, dass sie im Mittelfeld der 1. Frauen Ruder-Bundesliga mithalten können. Am Ende erreichten sie den 15. Platz in der Tageswertung. „Wir wissen, zu was wir in der Lage sind und konnten es diesmal auch am Renntag erfolgreich umsetzen. Diese Erfolgsstimmung wollen wir erhalten und daran am kommenden Wochenende in Krefeld anknüpfen“, so Schlagfrau Anique Punt. Für die Ruderinnen geht es diesen Samstag auf der längsten und letzten Strecke der Saison an den Start. „400 Meter – das hört sich im Vergleich zu der 280 Meter-Strecke von Ham-burg weit an. Es sind im Grunde aber bloß rund 15 Schläge mehr und für unser Team auf jeden Fall machbar“, ist sich Punt der Leistungsfähigkeit ihrer Mannschaft sicher. Die Stammbesetzung wird in den entscheidenden Rennen an den Riemen reißen und um die letzten Punkte der Saison kämpfen. Im besten Fall kann das Team noch Platz 17 in der Ta-belle erreichen. Das wäre ein großer Erfolg für die Ruderinnen und auf Grund des verpass-ten Wintertrainings ein zufrieden stellendes Saisonergebnis.










