| 13.07.2011 | RC Germania Düsseldorf | Nachbericht Muenster | zurück |
Düsseldorfer Frauenachter rudert in die erste Tabellenhälfte
Männerachter bleibt unter seinen Möglichkeiten
Am Samstag (09.07.) fand die zweite Regatta der Ruder-Bundesliga Saison 2011 in Münster statt. Der RC Germania Düsseldorf (RCGD) schickte wieder sowohl einen Frauen- als auch einen Männerachter an den Start.
Nach fünf spannenden Rennen über die 350 Meter Sprintdistanz erkämpfte sich der Frauenachter des RCGD den neunten Platz. Damit steigerten sich die Düsseldorferinnen im Vergleich zur ersten Regatta um zwei Plätze und schafften den erhofften Sprung in die obere Tabellenhälfte. Das Team war mit zwölf Ruderinnen nach Münster gereist – der maximalen Besetzung, die pro Regatta eingesetzt werden darf. Dadurch konnte nach dem Viertelfinale die Hälfte der Mannschaft ausgewechselt werden und für die wichtigen Finalrennen neuer Schub ins Boot geholt werden. Zudem gab Olympionikin Maren Derlien ihr Debüt als Schlagfrau. Im entscheidenden Rennen um Platz neun führte sie ihr Team zum Sieg gegen das gegnerische Team aus Essen. Team-Captain Kathrin Schmack, die das Rennen vom Ufer aus verfolgte, zeigte sich zufrieden: „Unser Training hat sich ausgezahlt. Die Mädels haben bis zum letzten Schlag gekämpft und sich nicht vom Endspurt der Gegner aus der Ruhe bringen lassen.“ Das Endergebnis wurde trotz allem per Zielfoto entschieden. Nur ein Vorsprung von drei Zehntelsekunden bescherte den Düsseldorferinnen den Sieg in diesem klassischen „Derby“.
Für den Männerachter des RCGD verlief die Regatta in der „Aasee-Arena“ weniger positiv. Am Ende mussten sich die Germanen mit Platz zwölf zufrieden geben. „Natürlich hatten wir uns mehr erhofft. Wir begeben uns jetzt auf Ursachenforschung und werden unsere Defizite bis zur nächsten Regatta ausmerzen“, resümiert der ehemalige Bundesstützpunktruderer John Jennessen. Wenn am 6. August auf dem Maschsee in Hannover wieder über 50 Achter aufeinandertreffen, wollen auch die Düsseldorfer wieder angreifen.
RC Germania Düsseldorf
Nach fünf spannenden Rennen über die 350 Meter Sprintdistanz erkämpfte sich der Frauenachter des RCGD den neunten Platz. Damit steigerten sich die Düsseldorferinnen im Vergleich zur ersten Regatta um zwei Plätze und schafften den erhofften Sprung in die obere Tabellenhälfte. Das Team war mit zwölf Ruderinnen nach Münster gereist – der maximalen Besetzung, die pro Regatta eingesetzt werden darf. Dadurch konnte nach dem Viertelfinale die Hälfte der Mannschaft ausgewechselt werden und für die wichtigen Finalrennen neuer Schub ins Boot geholt werden. Zudem gab Olympionikin Maren Derlien ihr Debüt als Schlagfrau. Im entscheidenden Rennen um Platz neun führte sie ihr Team zum Sieg gegen das gegnerische Team aus Essen. Team-Captain Kathrin Schmack, die das Rennen vom Ufer aus verfolgte, zeigte sich zufrieden: „Unser Training hat sich ausgezahlt. Die Mädels haben bis zum letzten Schlag gekämpft und sich nicht vom Endspurt der Gegner aus der Ruhe bringen lassen.“ Das Endergebnis wurde trotz allem per Zielfoto entschieden. Nur ein Vorsprung von drei Zehntelsekunden bescherte den Düsseldorferinnen den Sieg in diesem klassischen „Derby“.
Für den Männerachter des RCGD verlief die Regatta in der „Aasee-Arena“ weniger positiv. Am Ende mussten sich die Germanen mit Platz zwölf zufrieden geben. „Natürlich hatten wir uns mehr erhofft. Wir begeben uns jetzt auf Ursachenforschung und werden unsere Defizite bis zur nächsten Regatta ausmerzen“, resümiert der ehemalige Bundesstützpunktruderer John Jennessen. Wenn am 6. August auf dem Maschsee in Hannover wieder über 50 Achter aufeinandertreffen, wollen auch die Düsseldorfer wieder angreifen.










