| 11.07.2011 | Nachbericht 2. Renntag in Münster | zurück |
Germania-Achter hält 5. Tabellenplatz in der Bundesliga
Frankfurt, 10. Juli – In der 1. Ruder-Bundesliga hat der Männer-Achter der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. seinen fünften Tabellenplatz verteidigt.
Beim zweiten Wettkampf der Saison 2011 fuhr das Team auf dem Aasee in Münster mit Platz 7 zehn neue Punkte ein und liegt in der Tabelle nun mit 22 Zählern gleichauf mit dem Baden8er aus Karlsruhe. „Wir sind mit unserer Leistung zufrieden, weil wir uns im Verlauf des Renntages gesteigert haben und den Booten, die zum Teil personell ziemlich aufgerüstet hatten, Paroli bieten konnten“, zog Teamchef Rüdiger Lösel Bilanz.
In der 1. Ruder-Bundesliga treten die 16 schnellsten Vereinsachter Deutschlands über die Sprintstrecke gegen einander an und kämpfen an fünf verschiedenen Renntagen um Punkte. Die vergangene Saison hatte der Germania-Achter auf Platz sieben beendet und will in diesem Jahr einen drauf legen.
Mit zehn Männern und Steuerfrau Anna Vogel reisten die Frankfurter Buben nach Münster: Das Schlagduo Daniel Ohl de Mello und Max Gottwald gaben mit bis zu 48 Schlägen pro Minute den Takt in den Rennen vor. Im Bug saßen Lukas Linden und Thomas Redhaber. Im Maschinenraum wechseln sich Jürgen Blatzheim, Frederik Brohmann, Rüdiger Lösel, Tim McDonald, Ivan Saric und Christoph von Kessler ab.
Die Mannschaft brauchte ein bisschen, um in Schwung zu kommen: Beim Zeitfahren erreichte der Germania-Achter nur Platz neun. Doch schon im Achtelfinale musste sich das Team nur dem Tabellenführer aus Krefeld geschlagen geben. Über Viertel- und Halbfinale sortierte sich der Achter vom Main dann in das Finale um Platz sieben ein. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von zwei Hundertstel Sekunden sicherten sich die Frankfurter den siebten Platz vor dem Baden8er aus Karlsruhe. „Wir sind beim Start gut weggekommen, obwohl das eher unsere Schwachstelle ist, und haben den Vorsprung bis ins Ziel verteidigt“, beschrieb Rüdiger Lösel das letzte Rennen.
Im Finale um Platz eins konnte der Achter aus Münster seinen Heimvorteil nutzen und setzte sich gegen den Crefelder RC durch. Bis zum nächsten Wettkampf in drei Wochen in Hannover teilen sich diese beiden Teams die Tabellenspitze. Überraschend stark war unter anderem der Münchener Achter, der zwei starke U23-Leistungsruderer neu im Team hatte.
Germania-Achter verteidigt 5. Platz der Tabelle
In der 1. Ruder-Bundesliga treten die 16 schnellsten Vereinsachter Deutschlands über die Sprintstrecke gegen einander an und kämpfen an fünf verschiedenen Renntagen um Punkte. Die vergangene Saison hatte der Germania-Achter auf Platz sieben beendet und will in diesem Jahr einen drauf legen.
Mit zehn Männern und Steuerfrau Anna Vogel reisten die Frankfurter Buben nach Münster: Das Schlagduo Daniel Ohl de Mello und Max Gottwald gaben mit bis zu 48 Schlägen pro Minute den Takt in den Rennen vor. Im Bug saßen Lukas Linden und Thomas Redhaber. Im Maschinenraum wechseln sich Jürgen Blatzheim, Frederik Brohmann, Rüdiger Lösel, Tim McDonald, Ivan Saric und Christoph von Kessler ab.
Die Mannschaft brauchte ein bisschen, um in Schwung zu kommen: Beim Zeitfahren erreichte der Germania-Achter nur Platz neun. Doch schon im Achtelfinale musste sich das Team nur dem Tabellenführer aus Krefeld geschlagen geben. Über Viertel- und Halbfinale sortierte sich der Achter vom Main dann in das Finale um Platz sieben ein. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von zwei Hundertstel Sekunden sicherten sich die Frankfurter den siebten Platz vor dem Baden8er aus Karlsruhe. „Wir sind beim Start gut weggekommen, obwohl das eher unsere Schwachstelle ist, und haben den Vorsprung bis ins Ziel verteidigt“, beschrieb Rüdiger Lösel das letzte Rennen.
Im Finale um Platz eins konnte der Achter aus Münster seinen Heimvorteil nutzen und setzte sich gegen den Crefelder RC durch. Bis zum nächsten Wettkampf in drei Wochen in Hannover teilen sich diese beiden Teams die Tabellenspitze. Überraschend stark war unter anderem der Münchener Achter, der zwei starke U23-Leistungsruderer neu im Team hatte.










