| 04.08.2011 | Hamburger Achter | Vorbericht Hannover | zurück |
Hamburger Frauenachter bereit für dritte Etappe
Der Männerachter des DHuGRC blickt nach vorne und verstärkt den Maschinenraum
Die dritte Etappe der flyeralarm Ruder-Bundesliga steht an und die beiden Hamburger Frauenachter haben sich einiges vorgenommen. Der Alsterachter der RG Hansa Hamburg will den Patzer vom letzten Rennwochenende wieder gut machen und ihre Vereinskolleginnen aus dem Hansasprinter wollen den Sprung in den mittleren Tabellenabschnitt endlich schaffen.
Knapp einen Monat ist es her, da ist den Ruderinnen vom Alsterachter ein fataler Fehler im Viertelfinale unterlaufen. In Führung liegend und bei höchster Geschwindigkeit blieb ein Riemen im Wasser hängen und konnte erst wieder rausgezogen werden als das komplette Boot gestoppt wurde. Ein Fehler beim Sprint mit der Folge, dass der Alsterachter nicht mehr um die ersten vier Plätze kämpfen konnte, sondern im C Finale um Platz 5 fahren musste. Erzrivale Krefeld hat die Tabellenführung übernommen. „An die Spitze der Tabelle können wir uns auch dann nicht setzen, wenn wir die nächste Etappe in Hannover gewinnen. Wir sind jetzt in einer völlig neuen Position, die wir auskosten wollen. Zum ersten Mal sind wir die Jäger und nicht die Gejagten. Das macht Spaß!“ gibt Teamchefin Sina Ingber die Devise für das Wochenende raus. Dass die Frauen sich auf die nächsten Rennen freuen, hat sich auch am vergangenen Trainingswochenende gezeigt. Zum ersten Mal hat fast der gesamte Kader durchgehend trainiert, so dass zum Achter noch weitere Boote auf dem Wasser waren.
Auch nach Hannover reisen die Damen aus dem Alsterachter mit einem großen Kader an. Trainer Michael Spoercke kann das Boot aus zwölf Ruderinnen besetzen. Für ihn ist es egal, ob sein Achter derzeit führt oder nicht. „Wir werden von Rennen zu Rennen unsere Chancen suchen. Und das heißt, dass wir bis zum letzen Rennen weiterkämpfen. Die Mannschaft freut sich auf jeden Fall auf die Rolle des Jägers!“, so der Trainer.
Die Frauen vom Hansasprinter, die von Felictiy Medinnis-Leach trainiert werden, wollen sich in Hannover weiter Richtung Tabellenmitte kämpfen. Zwar gab es in den letzten Wochen nicht so viele Möglichkeiten zu trainieren, da viele Teammitglieder nicht vor Ort waren. Doch in den verbliebenen Trainingseinheiten wurde weiter an der Spritzigkeit gefeilt. Außerdem soll Jana Verheyen den Achter verstärken. Sie war zuletzt mit Rückenproblemen ausgefallen. Das Ziel ist es, schon in den Zeitfahrläufen sich weiter in der Mitte zu positionieren.
Der Hansasprinter belegt derzeit mit 8 Punkten Rang 18 in der Tabelle.
Der Alsterachter liegt nach dem Patzer am letzten Regattawochenende in Münster mit 32 Punkten auf Rang drei, einen Punkt hinter Heidelberg und drei Punkte hinter Krefeld.
Nach dem leichten Aufwärtstrend in Münster, wollen die Hansa-Sprinter sich nun weiter Richtung Tabellenmitte kämpfen. Trotz schwieriger, urlaubsbedingter Trainingssituation in den letzten Wochen wurde an der Spritzigkeit gefeilt.
Der DHuGRC-Männer-Achter forcierte in den vergangenen vier Wochen sein gemeinsames Achtertraining und konnte dabei durch die Rückkehr von Thorsten Pieper in den „Maschinenraum“ wieder auf einen altbewährten und erfahrenen flyeralarm Ruderbundesliga-Athleten zurückgreifen. Nach einem eher bescheidenen Abschneiden beim 2. Lauf in Münster blickt die Mannschaft um Schlagmann Richard Nagel nun selbstbewusst nach vorne und peilt eine Platzierung in der ersten Hälfte an.
Die dritte Etappe der flyeralarm Ruder-Bundesliga steht an und die beiden Hamburger Frauenachter haben sich einiges vorgenommen. Der Alsterachter der RG Hansa Hamburg will den Patzer vom letzten Rennwochenende wieder gut machen und ihre Vereinskolleginnen aus dem Hansasprinter wollen den Sprung in den mittleren Tabellenabschnitt endlich schaffen.
Knapp einen Monat ist es her, da ist den Ruderinnen vom Alsterachter ein fataler Fehler im Viertelfinale unterlaufen. In Führung liegend und bei höchster Geschwindigkeit blieb ein Riemen im Wasser hängen und konnte erst wieder rausgezogen werden als das komplette Boot gestoppt wurde. Ein Fehler beim Sprint mit der Folge, dass der Alsterachter nicht mehr um die ersten vier Plätze kämpfen konnte, sondern im C Finale um Platz 5 fahren musste. Erzrivale Krefeld hat die Tabellenführung übernommen. „An die Spitze der Tabelle können wir uns auch dann nicht setzen, wenn wir die nächste Etappe in Hannover gewinnen. Wir sind jetzt in einer völlig neuen Position, die wir auskosten wollen. Zum ersten Mal sind wir die Jäger und nicht die Gejagten. Das macht Spaß!“ gibt Teamchefin Sina Ingber die Devise für das Wochenende raus. Dass die Frauen sich auf die nächsten Rennen freuen, hat sich auch am vergangenen Trainingswochenende gezeigt. Zum ersten Mal hat fast der gesamte Kader durchgehend trainiert, so dass zum Achter noch weitere Boote auf dem Wasser waren.
Auch nach Hannover reisen die Damen aus dem Alsterachter mit einem großen Kader an. Trainer Michael Spoercke kann das Boot aus zwölf Ruderinnen besetzen. Für ihn ist es egal, ob sein Achter derzeit führt oder nicht. „Wir werden von Rennen zu Rennen unsere Chancen suchen. Und das heißt, dass wir bis zum letzen Rennen weiterkämpfen. Die Mannschaft freut sich auf jeden Fall auf die Rolle des Jägers!“, so der Trainer.
Die Frauen vom Hansasprinter, die von Felictiy Medinnis-Leach trainiert werden, wollen sich in Hannover weiter Richtung Tabellenmitte kämpfen. Zwar gab es in den letzten Wochen nicht so viele Möglichkeiten zu trainieren, da viele Teammitglieder nicht vor Ort waren. Doch in den verbliebenen Trainingseinheiten wurde weiter an der Spritzigkeit gefeilt. Außerdem soll Jana Verheyen den Achter verstärken. Sie war zuletzt mit Rückenproblemen ausgefallen. Das Ziel ist es, schon in den Zeitfahrläufen sich weiter in der Mitte zu positionieren.
Der Hansasprinter belegt derzeit mit 8 Punkten Rang 18 in der Tabelle.
Der Alsterachter liegt nach dem Patzer am letzten Regattawochenende in Münster mit 32 Punkten auf Rang drei, einen Punkt hinter Heidelberg und drei Punkte hinter Krefeld.
Nach dem leichten Aufwärtstrend in Münster, wollen die Hansa-Sprinter sich nun weiter Richtung Tabellenmitte kämpfen. Trotz schwieriger, urlaubsbedingter Trainingssituation in den letzten Wochen wurde an der Spritzigkeit gefeilt.
Der DHuGRC-Männer-Achter forcierte in den vergangenen vier Wochen sein gemeinsames Achtertraining und konnte dabei durch die Rückkehr von Thorsten Pieper in den „Maschinenraum“ wieder auf einen altbewährten und erfahrenen flyeralarm Ruderbundesliga-Athleten zurückgreifen. Nach einem eher bescheidenen Abschneiden beim 2. Lauf in Münster blickt die Mannschaft um Schlagmann Richard Nagel nun selbstbewusst nach vorne und peilt eine Platzierung in der ersten Hälfte an.










