25.08.2011 | Vorbericht | Heidelberger Leben-Achterzurück

Heidelberger Leben-Achter will sich in Hamburg wieder steigern

Beim vorletzten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Hamburg startet der Heidelberger Leben-Achter wieder mit eingespielter Mannschaft
Heidelberger Leben-Achter will sich in Hamburg wieder steigern
Heidelberger Leben-Achter
Kommendes Wochenende wird der Heidelberger Leben-Achter in Hamburg beim vierten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) über die Binnenalster  sprinten. Laura Jensen, Iris Mildenberger, Anna-Lena Schatten, Stephanie  Primus, Maria Hünecke, Inken Töwe und Schlagfrau Katharina Fricke vom  Heidelberger RK sowie Imke Ludwig, Lisa-Maria Bode und Vera Dohmen vom Karlsruher RV Wiking werden im von der Heidelberger Lebensversicherung AG gesponserten Achter rudern und freuen sich schon auf die Atmosphäre in der  Hansestadt. An den Steuerseilen wird wieder Lisa Michaels sitzen, die ihre  Mannschaft bereits am zweiten Renntag in Münster zum zweiten Platz  angefeuert hat. „Glücklicherweise konnten wir für die kürzeste Strecke auch  unsere leichteste Steuerfrau gewinnen,“ erklärt Trainer Andreas Dorbach mit  einem Augenzwinkern, „in Hamburg werden vom Start bis zum Ziel vielleicht 35  Schläge gefahren, da muss die Mannschaft das Boot wirklich schnell auf  Maximalgeschwindigkeit bringen.“ Nicht nur die Strecke wird mit 280m kürzer sein als bei den RBL-Rennen zuvor, auch der Austragungsmodus wird sich  ändern, da auf der Strecke am Neuen Jungfernstieg nur zwei Achter direkt  gegeneinander fahren können. Statt maximal fünf Rennen zu absolvieren  müssen die Teams diesmal bis zu sechs mal über die Strecke. „Wir hatten bisher nie Probleme mit der physischen Leistungsfähigkeit, auch nicht gegen Ende der  Renntage,“ zeigt sich Iris Mildenberger zuversichtlich, „wir werden wie bisher  jedes Rennen vom Start weg mit vollem Druck fahren.“ Da alle Athletinnen für  Hamburg bereits bei der RBL gestartet sind, hofft die Mannschaft, dass sie von ihrer Erfahrung profitieren und den fünften Platz vom letzten Renntag in Hannover verbessern kann. „Jetzt haben wir nochmal die Chance, mit einem  eingespielten Team unsere Platzierung von Hannover zu steigern und unseren  dritten Tabellenplatz gegen andere Mannschaften abzusichern,“ so Schlagfrau  Katharina Fricke, „diese sollten wir nutzen.“