| 08.08.2011 | Pirna-Achter | Nachbericht Hannover | zurück |
Pirnas Ruderer kehren mit der goldenen Ananas aus Hannover zurück
Und bleiben voll auf Aufstiegskurs
Am 06.08. fand hinter der Kulisse des Maschseefestes, der 3. Renntag der flyeralarm-Ruderbundesliga statt. Der Pirna-Achter reiste als Tabellenzweiter an diesem Renntag an. Doch diesmal nicht alleine. An diesem Wochenende hatten die Athleten ihre Fans mit dabei. So startete Samstag früh um 4 ein Bus, der die fast 50 Anhänger nach Hannover brachte.
Es waren also alle Bedingungen für einen erfolgreichen Tag gegeben. Und dieser begann auch so und den Fans wurde sofort etwas geboten. Getragen auf der Welle der Fangesänge fuhr man sofort die schnellste Zeit im Time Trial. Die Freude war natürlich groß und die Fangesänge noch ein wenig lauter. Nach einem Sieg im Achtelfinale hieß der Viertelfinal-Gegner RV Weser Hameln. Dem an diesem Tag sehr starken Team mussten sich Pirnas Recken denkbar knapp geschlagen geben. Dennoch reichte der 2. Platz aus um sicher unter die Top-4 zufahren und somit mit Aussichten auf Edelmetall. Das Halbfinale war dann ein vorgezogenes Finale. Der Tabellenzweite aus Pirna fuhr gegen den Tabellenführer aus Berlin um den Einzug ins große Finale. An der Strecke war klar wer da das Sagen hatte. So stach der rot-gelbe Pulk deutlich aus der Masse hervor und war auch weithin zu hören. Auf dem Wasser musste an sich dann leider gegen den späteren Tagessieger geschlagen geben. Damit fuhr man im kleinen Finale um Bronze gegen die starke Heimmannschaft aus Hannover. Bei schlechter werdendem Wetter konnte der Pirna-Achter diesen leider auch nicht das Wasser reichen. Somit stand man am Ende des Tages mit der goldenen Ananas da.
Dennoch konnte der 2. Tabellenplatz verteidigt und wichtige Punkte im Aufstiegskampf gesammelt werden. Doch auch Mannschaft wirkte etwas geknickt. Weshalb, verriet Andre Sieber „ Klar ist ein 4. Platz spitze. Aber wir schaffen es nicht unsere richtig guten Trainingsleistungen am Wettkampftag umzusetzen. Das Training lief in den letzten Wochen wirklich super und wir sind richtig Gute Strecken gefahren. Gemessen an diesen, ist dieses Ergebnis doch ein klein wenig enttäuschend. Wir hätten vor unseren Fans gerne eine Medaille gewonnen.“
Pirna bleibt also weiter voll auf Aufstiegskurs und sieht dem nächsten Renntag in Hamburg (27. August) optimistisch entgegen. Der Pirna-Achter bedankt sich bei seinen zahlreich mitgereisten Fans und ihre riesige Unterstützung.
3. Renntag Hannover
Es waren also alle Bedingungen für einen erfolgreichen Tag gegeben. Und dieser begann auch so und den Fans wurde sofort etwas geboten. Getragen auf der Welle der Fangesänge fuhr man sofort die schnellste Zeit im Time Trial. Die Freude war natürlich groß und die Fangesänge noch ein wenig lauter. Nach einem Sieg im Achtelfinale hieß der Viertelfinal-Gegner RV Weser Hameln. Dem an diesem Tag sehr starken Team mussten sich Pirnas Recken denkbar knapp geschlagen geben. Dennoch reichte der 2. Platz aus um sicher unter die Top-4 zufahren und somit mit Aussichten auf Edelmetall. Das Halbfinale war dann ein vorgezogenes Finale. Der Tabellenzweite aus Pirna fuhr gegen den Tabellenführer aus Berlin um den Einzug ins große Finale. An der Strecke war klar wer da das Sagen hatte. So stach der rot-gelbe Pulk deutlich aus der Masse hervor und war auch weithin zu hören. Auf dem Wasser musste an sich dann leider gegen den späteren Tagessieger geschlagen geben. Damit fuhr man im kleinen Finale um Bronze gegen die starke Heimmannschaft aus Hannover. Bei schlechter werdendem Wetter konnte der Pirna-Achter diesen leider auch nicht das Wasser reichen. Somit stand man am Ende des Tages mit der goldenen Ananas da.
Dennoch konnte der 2. Tabellenplatz verteidigt und wichtige Punkte im Aufstiegskampf gesammelt werden. Doch auch Mannschaft wirkte etwas geknickt. Weshalb, verriet Andre Sieber „ Klar ist ein 4. Platz spitze. Aber wir schaffen es nicht unsere richtig guten Trainingsleistungen am Wettkampftag umzusetzen. Das Training lief in den letzten Wochen wirklich super und wir sind richtig Gute Strecken gefahren. Gemessen an diesen, ist dieses Ergebnis doch ein klein wenig enttäuschend. Wir hätten vor unseren Fans gerne eine Medaille gewonnen.“
Pirna bleibt also weiter voll auf Aufstiegskurs und sieht dem nächsten Renntag in Hamburg (27. August) optimistisch entgegen. Der Pirna-Achter bedankt sich bei seinen zahlreich mitgereisten Fans und ihre riesige Unterstützung.










