| 31.08.2011 | Heidelberger Leben-Achter | Pressemitteilung | zurück |
Wieder Platz fünf für den Heidelberger Leben-Achter in Hamburg
Viermal gewonnen, einmal verloren und Platz fünf beim vierten Renntag der
flyeralarm Ruder-Bundesliga in Hamburg – Neue Mannschaftsbesetzung für das
Saisonfinale in Krefeld – Drei Boote bei den Europäischen ochschulmeisterschaften
in Moskau
Am vorletzten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) in Hamburg inspirierte das Wetter mit Wolken, Regen und Wind nicht wirklich zu Höchstleistungen auf dem Wasser, der Heidelberger Leben-Achter war jedoch motiviert in die Hansestadt gefahren, um den fünften Platz vom letzten Renntag in Hannover zu steigern. Im Zeitfahren fuhr die Mannschaft jedoch erst einmal nur auf Platz sieben. Die Zeitnahmeanlage auf der Binnenalster war anscheinend noch nicht ganz warm gelaufen und lieferte etwas fragwürdige Ergebnisse. Die Reihenfolge, auf deren Basis das K.O.-System für die nächsten Rennen gesetzt wurde, war im Vergleich zu den aktuellen Tabellenplätze doch sehr durcheinandergewürfelt. Der Lauf mit den gröbsten Ausreißern wurde zwar noch korrigiert, was aus Heidelberger Sicht aber die Situation nicht verbesserte. Die Heidelberger Frauen gewannen im Hoffnungslauf und Achtelfinale gegen Dortmund beziehungsweise Offenbach, trafen im Viertelfinale jedoch auf die Tabellenersten aus Krefeld. Trotz Kampfgeist und Wille im Heidelberger Boot setzte sich Krefeld durch und somit blieb für den Heidelberger Leben-Achter wieder nur die Ausscheidung um Platz fünf bis acht. Im Halbfinale schlugen die Ruderinnen vom Neckar den Wannsee-Express aus Berlin und zeigten auch im Finale gegen Offenbach mit anderthalb Sekunden Vorsprung im Ziel ihre ruderische Klasse.
“Schade, dass uns die Platzierung im Zeitlauf und der Ausscheidungsmodus einen Strich durch die Rechnung gemacht haben, denn heute wäre ein dritter Platz möglich gewesen,“ sagte Trainer Andreas Dorbach nach Betrachtung der
Finalrennen, „aber im K.O.-Modus braucht man manchmal auch ein Quäntchen
Glück.“ Der Heidelberger Leben-Achter liegt nun auf dem vierten Tabellenplatz
hinter dem Crefelder RC, dem Alsterachter aus Hamburg und der Bonner RG und vor Offenbach.
Am kommenden RBL-Wochenende in Krefeld wird sich die Saison dann entscheiden, zeitgleich werden jedoch sieben Ruderinnen der Stammmannschaft in Moskau bei den europäischen Hochschulmeisterschaften starten. Die Kernmannschaft wird daher aus den RBL-erfahrenen Ruderinnen Imke Ludwig (KRV), Stephanie Primus, Maria Hünecke, Anna-Lena Schatten (HRK), und Steuerfrau Miriam Höner (RG Wiesbaden-Biebrich) bestehen, die von Katlehn Rodewald, Kira Garbe, Nathalie Böck, Katharina Haase und Claudia Haußmann (HRK) unterstützt werden. „Es werden zwar für Krefeld einige Plätze umgesetzt, aber das bisherige Training stimmt mich zuversichtlich für die Rennen,“ zeigt sich Schlagfrau Imke Ludwig optimistisch.
In Moskau werden für die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Iris Mildenberger, Inken Töwe, Josefa Dengler und Laura Jensen im Frauen-Vierer-ohne und Katharina Fricke im leichten Frauen-Einer an den Start gehen. Ihre RBL-Kolleginnen Vera Dohmen und Lisa-Maria Bode werden mit Julia Johannsmeier und Ulrike Schwarz im Frauen-Doppelvierer die Farben des Karlsruher Instituts für Technologie hochhalten. Alle drei Boote haben sich in den vergangenen Wochen neben dem Training für den RBL-Achter auch intensiv in ihren Universitäts-Booten vorbereitet.

4. Renntag Hamburg
“Schade, dass uns die Platzierung im Zeitlauf und der Ausscheidungsmodus einen Strich durch die Rechnung gemacht haben, denn heute wäre ein dritter Platz möglich gewesen,“ sagte Trainer Andreas Dorbach nach Betrachtung der
Finalrennen, „aber im K.O.-Modus braucht man manchmal auch ein Quäntchen
Glück.“ Der Heidelberger Leben-Achter liegt nun auf dem vierten Tabellenplatz
hinter dem Crefelder RC, dem Alsterachter aus Hamburg und der Bonner RG und vor Offenbach.
Am kommenden RBL-Wochenende in Krefeld wird sich die Saison dann entscheiden, zeitgleich werden jedoch sieben Ruderinnen der Stammmannschaft in Moskau bei den europäischen Hochschulmeisterschaften starten. Die Kernmannschaft wird daher aus den RBL-erfahrenen Ruderinnen Imke Ludwig (KRV), Stephanie Primus, Maria Hünecke, Anna-Lena Schatten (HRK), und Steuerfrau Miriam Höner (RG Wiesbaden-Biebrich) bestehen, die von Katlehn Rodewald, Kira Garbe, Nathalie Böck, Katharina Haase und Claudia Haußmann (HRK) unterstützt werden. „Es werden zwar für Krefeld einige Plätze umgesetzt, aber das bisherige Training stimmt mich zuversichtlich für die Rennen,“ zeigt sich Schlagfrau Imke Ludwig optimistisch.
In Moskau werden für die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Iris Mildenberger, Inken Töwe, Josefa Dengler und Laura Jensen im Frauen-Vierer-ohne und Katharina Fricke im leichten Frauen-Einer an den Start gehen. Ihre RBL-Kolleginnen Vera Dohmen und Lisa-Maria Bode werden mit Julia Johannsmeier und Ulrike Schwarz im Frauen-Doppelvierer die Farben des Karlsruher Instituts für Technologie hochhalten. Alle drei Boote haben sich in den vergangenen Wochen neben dem Training für den RBL-Achter auch intensiv in ihren Universitäts-Booten vorbereitet.









