| 09.08.2011 | Fledermausachter Dresden | Nachbericht Hannover | zurück |
Zwei Etappensiege für Dresdner Fledermäuse auf dem Maschsee in Hannover
Auf dem Maschsee in Hannover holte der Dresdner Fledermausachter am dritten Wettkampftag der flyeralarm Ruder-Bundesliga zwei Etappensiege. Trotzdem verpasste das Boot von der Oberelbe sein Ziel, sich in der Tabelle weiter nach oben zu rudern. Mit Platz 10 in der Tageswertung bleiben die Sachsen auf Platz 8 der Tabelle.
Nach verpatztem Start und langsamer erster Streckenhälfte im Zeitfahren ging es mit viel mehr Schwung und Hochfrequenz in das wichtige Achtelfinale, wo am Ende allerdings die beiden niedersächsischen Boote aus Hannover und Hameln vor den Fledermäusen lagen. Ganz vorne ruderten die Sachsen dann im Viertelfinale gegen Esslingen und Düsseldorf und im Halbfinale gegen Duisburg/Oberhausen ins Finale um Platz 9. Zunächst waren die Elberuderer auch hier vorn, hatten aber bei böigem Schiebe- und Seitenwind dann zwei Krebse zu verkraften und schafften es auf den letzten Metern nicht mehr, sich noch einmal an den Kasselern vorbei zu schieben.
Auch wenn das Ergebnis von Hannover die Leistungsfähigkeit der Sachsen noch nicht optimal widerspiegelt, gehen alle jetzt optimistisch die nächste Etappe an und werden sich in drei Wochen wieder voll motiviert vor dem Riesenpublikum auf der Hamburger Binnenalster in die Riemen hängen.

3. Renntag Hannover
Auch wenn das Ergebnis von Hannover die Leistungsfähigkeit der Sachsen noch nicht optimal widerspiegelt, gehen alle jetzt optimistisch die nächste Etappe an und werden sich in drei Wochen wieder voll motiviert vor dem Riesenpublikum auf der Hamburger Binnenalster in die Riemen hängen.









