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| 01.09.2011 | Berliner Ruder-Club | Pressemitteilung | zurück |
„Angemessen am Stock gezogen“
Der Hauptstadtachter ist auch beim 4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga nicht zu schlagen
Am Wochenende fand in der Hamburg der vierte Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga statt. Das Team des Hauptstadtachters reiste mit 12 physisch starken Athleten in die Hansestadt, um auf der nur 270 Meter langen Sprintstrecke einen entscheidenden Schritt in Richtung Wiederaufstieg zu machen.
Vor voller Kulisse ging es auf der Binnenalster bereits im Zeitfahren zur Sache. „Gerade die Nähe zu den Fans am Start und die Anfeuerungsrufe unserer zahlreichen Schlachtenbummler an der Strecke hemmen uns nicht, sondern geben uns extra Motivation und den letzten Kick Adrenalin“, so Teamkapitän Patrick Scholz vor dem ersten Zeitlauf gegen den Pirna Achter. Beim Rennen gegen die Uhr konnte Pirna mit einer konzentrierten und kontrollierten Leistung - und der schnellsten Zeit aller Mannschaften der zweiten Bundesliga - in Schach gehalten werden. Die Belohnung: Die direkte Qualifikation für das Viertelfinale.
Im Rennen um den Einzug unter die besten vier Teams des Renntages traf der BRC auf den Fledermausachter aus Dresden. „Das Viertelfinale haben wir sicher nicht perfekt getroffen, aber Dresden hat auch ein gutes Rennen hingelegt. Für die Finalläufe haben wir noch Steigerungspotential“, so Jörg Schulze aus dem „Maschinenraum“ des Hauptstadtachters nach dem Sieg. „Letztendlich versucht jeder uns zu schlagen und holt sich darüber extra Motivation. Als Tabellenführer sind wir die Gejagten. Aber so wollen wir das auch“, fügt Tim Bartels hinzu. Im Halbfinale kam es zur wiederholten Auflage gegen das befreundete
Team des RV Rüdersdorf, für die es noch um entscheidende Punkte für den Aufstieg in die erste Liga geht. Doch auch hier lies der Hauptstadtachter nichts anbrennen. Unter großem Jubel der Fans der Clubmannschaft stand das Team zum vierten Mal in Folge im Finale.
Mit dem Hannoverschen RC sah sich der BRC im Finale einem gewohnt starken Gegner gegenüber. Unter dem Motto „im Finale ist man nicht, um dann zu verlieren“ setzte sich der Hauptstadtachter mit einem Gewaltmarsch über die kurze Sprintstrecke gegen den Achter aus Hannover durch. „Im Finalrennen haben wir alle mal angemessen am Stock gezogen“, so der Kommentar von Robert Sohst nach dem Rennen.
Tagessieg, Ausbau der Tabellenführung, der Aufstieg ganz nah - in diesen Schlagwörtern lässt sich das Wochenende in Hamburg zusammenfassen. „Wir werden uns auf unserer Leistung auch jetzt nicht ausruhen und in Krefeld wieder Vollgas geben. Den Aufstieg feiern wir dann, wenn er uns nicht mehr zu nehmen ist“, beantwortet der Teamkapitän Patrick Scholz jede Frage nach dem Saisonziel Wiederaufstieg.
Die Chance dieses Ziel endgültig zu erreichen bietet sich dem Team vom Berliner Ruder-Club bereits am nächsten Wochenende. Dann ist die flyeralarm Ruder-Bundesliga zum letzten Lauf der Saison auf dem Elfrather-See zu Gast.
Der Hauptstadtachter in Hamburg: Patrick Scholz, Robert Sohst, Tim Bartels, Tim Bartels, Dirk Thiele, Julian Ahlhoff, Jörg Schulze, Steffen Möller, Thomas Köpcke, Thorsten Gerlach, Philipp Matthes, Olaf Beckmann,Arne Maury und Organisator Justus Walf

Vor voller Kulisse ging es auf der Binnenalster bereits im Zeitfahren zur Sache. „Gerade die Nähe zu den Fans am Start und die Anfeuerungsrufe unserer zahlreichen Schlachtenbummler an der Strecke hemmen uns nicht, sondern geben uns extra Motivation und den letzten Kick Adrenalin“, so Teamkapitän Patrick Scholz vor dem ersten Zeitlauf gegen den Pirna Achter. Beim Rennen gegen die Uhr konnte Pirna mit einer konzentrierten und kontrollierten Leistung - und der schnellsten Zeit aller Mannschaften der zweiten Bundesliga - in Schach gehalten werden. Die Belohnung: Die direkte Qualifikation für das Viertelfinale.
Im Rennen um den Einzug unter die besten vier Teams des Renntages traf der BRC auf den Fledermausachter aus Dresden. „Das Viertelfinale haben wir sicher nicht perfekt getroffen, aber Dresden hat auch ein gutes Rennen hingelegt. Für die Finalläufe haben wir noch Steigerungspotential“, so Jörg Schulze aus dem „Maschinenraum“ des Hauptstadtachters nach dem Sieg. „Letztendlich versucht jeder uns zu schlagen und holt sich darüber extra Motivation. Als Tabellenführer sind wir die Gejagten. Aber so wollen wir das auch“, fügt Tim Bartels hinzu. Im Halbfinale kam es zur wiederholten Auflage gegen das befreundete
Team des RV Rüdersdorf, für die es noch um entscheidende Punkte für den Aufstieg in die erste Liga geht. Doch auch hier lies der Hauptstadtachter nichts anbrennen. Unter großem Jubel der Fans der Clubmannschaft stand das Team zum vierten Mal in Folge im Finale.
Mit dem Hannoverschen RC sah sich der BRC im Finale einem gewohnt starken Gegner gegenüber. Unter dem Motto „im Finale ist man nicht, um dann zu verlieren“ setzte sich der Hauptstadtachter mit einem Gewaltmarsch über die kurze Sprintstrecke gegen den Achter aus Hannover durch. „Im Finalrennen haben wir alle mal angemessen am Stock gezogen“, so der Kommentar von Robert Sohst nach dem Rennen.
Tagessieg, Ausbau der Tabellenführung, der Aufstieg ganz nah - in diesen Schlagwörtern lässt sich das Wochenende in Hamburg zusammenfassen. „Wir werden uns auf unserer Leistung auch jetzt nicht ausruhen und in Krefeld wieder Vollgas geben. Den Aufstieg feiern wir dann, wenn er uns nicht mehr zu nehmen ist“, beantwortet der Teamkapitän Patrick Scholz jede Frage nach dem Saisonziel Wiederaufstieg.
Die Chance dieses Ziel endgültig zu erreichen bietet sich dem Team vom Berliner Ruder-Club bereits am nächsten Wochenende. Dann ist die flyeralarm Ruder-Bundesliga zum letzten Lauf der Saison auf dem Elfrather-See zu Gast.
Der Hauptstadtachter in Hamburg: Patrick Scholz, Robert Sohst, Tim Bartels, Tim Bartels, Dirk Thiele, Julian Ahlhoff, Jörg Schulze, Steffen Möller, Thomas Köpcke, Thorsten Gerlach, Philipp Matthes, Olaf Beckmann,Arne Maury und Organisator Justus Walf
| von: Martin Eiermann |
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Bilder zum Artikel

4. Renntag Hamburg




















