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| 26.08.2011 | RC Hansa-Dortmund | Vorbericht Hamburg | zurück |
Dortmunder Achter bereit für die letzten beiden Rennen
Am Wochenende steht der vierte Renntag der Ruder-Bundesliga (RBL) an. Austragungsort der Sprint-Serie ist die Binnen-Alster in Hamburg.
Die bisherige Saison brachte die Dortmunder Männer aus dem WILO-Achter im Mittelfeld der 2. Ruder-Bundesliga zu. Alles begann mit einem für das Team überraschenden 6. Platz in Frankfurt. Es folgte ein 7. Platz in Münster, der aufgrund des körperlich stärksten Teams etwas enttäuschend war. Am dritten Renntag in Hannover konnte, trotz einiger urlaubsbedingter Umstellungen, die Position im Mittelfeld der 2.Liga mit einem 8. Platz bestätigt werden. Das Ziel des Teams für den vierten Renntag in Hamburg ist die Umkehr dieses leichten Negativtrends.
Im WILO-Achter bleibt das Team dasselbe wie in Hannover, ist jedoch durch das intensive Training deutlich besser eingefahren. Wodurch sich die Stimmung im Team merklich verbesserte. Dies macht das Rudern deutlich angenehmer, so dass das Boot deutlich besser ansprang und sich mehr als Einheit präsentierte. Dies ist auch ein Verdienst des Trainers Frank Flörke, der sich nach der Junioren-Saison intensiver um das RBL-Team gekümmert hat.
Auch die Dortmunder Frauen hegen Hoffnungen für Hamburg. Nach dem leichten Rückschlag in Frankfurt haben sie sich nach einer intensiven Besprechung motiviert ins Training gestürzt.
Aufgrund der Erfahrungen von Hannover, rückten beide Teams enger zusammen und absolvierten zuletzt einige sehr gute Trainingseinheiten. In diesen lag wegen der sehr kurzen 280m Strecke in Hamburg, der Schwerpunkt auf der Startphase und der Schnelligkeit.
Aus diesen intensiven und guten Trainings, erwächst für den WILO-Achter die Hoffnung auf ein besseres Abschneiden als zuletzt. Wenn das Team die Trainingsleistungen bestätigen kann, könnte am Samstag sogar ein Angriff auf die Top 6 der 2. Bundesliga gelingen.
Die Dortmunderinnen wollen zeigen, dass sie durch ihre Stammbesetzung nun wieder besser harmonieren und an ihren guten Lauf aus Münster anknüpfen. Nach dem Ausfall von Tina Gerecht in Hannover ist das Schlaghaus, das sich in der kurzen Saisonvorbereitung zumindest ein bisschen aufeinander abstimmen konnte, nun wieder komplett. In Hamburg kann die Mannschaft in ihrer Stamm-besetzung an den Start gehen. Deshalb erwarten die Frauen ein motivierendes Ergebnis für den letzten Renntag der Ruderbundesliga in Krefeld eine Woche später.
Besonderen Wert legen die Dortmunder natürlich wieder auf ihre treuen Fans und dass diese etwas zu jubeln haben.
Die bisherige Saison brachte die Dortmunder Männer aus dem WILO-Achter im Mittelfeld der 2. Ruder-Bundesliga zu. Alles begann mit einem für das Team überraschenden 6. Platz in Frankfurt. Es folgte ein 7. Platz in Münster, der aufgrund des körperlich stärksten Teams etwas enttäuschend war. Am dritten Renntag in Hannover konnte, trotz einiger urlaubsbedingter Umstellungen, die Position im Mittelfeld der 2.Liga mit einem 8. Platz bestätigt werden. Das Ziel des Teams für den vierten Renntag in Hamburg ist die Umkehr dieses leichten Negativtrends.
Im WILO-Achter bleibt das Team dasselbe wie in Hannover, ist jedoch durch das intensive Training deutlich besser eingefahren. Wodurch sich die Stimmung im Team merklich verbesserte. Dies macht das Rudern deutlich angenehmer, so dass das Boot deutlich besser ansprang und sich mehr als Einheit präsentierte. Dies ist auch ein Verdienst des Trainers Frank Flörke, der sich nach der Junioren-Saison intensiver um das RBL-Team gekümmert hat.
Auch die Dortmunder Frauen hegen Hoffnungen für Hamburg. Nach dem leichten Rückschlag in Frankfurt haben sie sich nach einer intensiven Besprechung motiviert ins Training gestürzt.
Aufgrund der Erfahrungen von Hannover, rückten beide Teams enger zusammen und absolvierten zuletzt einige sehr gute Trainingseinheiten. In diesen lag wegen der sehr kurzen 280m Strecke in Hamburg, der Schwerpunkt auf der Startphase und der Schnelligkeit.
Aus diesen intensiven und guten Trainings, erwächst für den WILO-Achter die Hoffnung auf ein besseres Abschneiden als zuletzt. Wenn das Team die Trainingsleistungen bestätigen kann, könnte am Samstag sogar ein Angriff auf die Top 6 der 2. Bundesliga gelingen.
Die Dortmunderinnen wollen zeigen, dass sie durch ihre Stammbesetzung nun wieder besser harmonieren und an ihren guten Lauf aus Münster anknüpfen. Nach dem Ausfall von Tina Gerecht in Hannover ist das Schlaghaus, das sich in der kurzen Saisonvorbereitung zumindest ein bisschen aufeinander abstimmen konnte, nun wieder komplett. In Hamburg kann die Mannschaft in ihrer Stamm-besetzung an den Start gehen. Deshalb erwarten die Frauen ein motivierendes Ergebnis für den letzten Renntag der Ruderbundesliga in Krefeld eine Woche später.
Besonderen Wert legen die Dortmunder natürlich wieder auf ihre treuen Fans und dass diese etwas zu jubeln haben.
| von: Kai Hagenburger |
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Bilder zum Artikel

2. Renntag Muenster

WILO-Achter Dortmund





















