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| 26.08.2011 | Fledermausachter Dresden | Vorbericht Hamburg | zurück |
Fledermäuse glühen mit intensivem Starttraining für Sprints in Hamburg vor
Die Hamburger Binnenalster ist am kommenden Wochenende Schauplatz des vierten Wettkampftags der flyeralarm Ruder-Bundesliga.
Der Fledermausachter muss im Zeitfahren gegen die zuletzt mit Heimvorteil sehr starken Hannoveraner ran. Und auch wenn ihr Ruderrevier 580 km elbaufwärts liegt, wollen die Sachsen zeigen, dass sie auch auf der Alster zu Hause sind.
Auf dem schönsten Seitenarm der Elbe kennen sich sowohl Neu-Hanseaten wie Ex-Hamburger im Kader der Fledermäuse bestens aus und zwischen den beiden Elbmetropolen gibt es viele Kontakte. Nach dem weniger erfolgreichen Ergebnis des Vorjahres wollen die Sachsen allen Fans aus der Partnerstadt zeigen, wie die schwarze Maus gerade auf der Alster wieder in die obere Tabellenhälfte fährt.
Vorgeglüht wurde zuletzt natürlich auf der Elbe in Sachsen: Starts in allen Variationen und Frequenzen sowie gegen und mit allen Windrichtungen sind inzwischen perfekt eintrainiert. "Wir sind auf den bisherigen Etappen zwar nicht in jedem Rennen voll in Schwung gekommen, aber da wir auch für taktische Spielchen nicht weit genug vorne sind, sind wir auch in jedem Rennen gefährlich." Jeder im Boot weiß, dass gerade auf der kurzen Strecke in Hamburg jede Hundertstelsekunde zählt. "Und die holen wir uns!"
Zudem ist wieder jede Menge Erfahrung im Boot, die durch zwei Jungmäuse physisch untermauert wird. Bundestrainer Buschbacher prognostizierte im Liga-Magazin schon "so manchem Jungspunt-Achter" harte Rennen: Attention - go!

Auf dem schönsten Seitenarm der Elbe kennen sich sowohl Neu-Hanseaten wie Ex-Hamburger im Kader der Fledermäuse bestens aus und zwischen den beiden Elbmetropolen gibt es viele Kontakte. Nach dem weniger erfolgreichen Ergebnis des Vorjahres wollen die Sachsen allen Fans aus der Partnerstadt zeigen, wie die schwarze Maus gerade auf der Alster wieder in die obere Tabellenhälfte fährt.
Vorgeglüht wurde zuletzt natürlich auf der Elbe in Sachsen: Starts in allen Variationen und Frequenzen sowie gegen und mit allen Windrichtungen sind inzwischen perfekt eintrainiert. "Wir sind auf den bisherigen Etappen zwar nicht in jedem Rennen voll in Schwung gekommen, aber da wir auch für taktische Spielchen nicht weit genug vorne sind, sind wir auch in jedem Rennen gefährlich." Jeder im Boot weiß, dass gerade auf der kurzen Strecke in Hamburg jede Hundertstelsekunde zählt. "Und die holen wir uns!"
Zudem ist wieder jede Menge Erfahrung im Boot, die durch zwei Jungmäuse physisch untermauert wird. Bundestrainer Buschbacher prognostizierte im Liga-Magazin schon "so manchem Jungspunt-Achter" harte Rennen: Attention - go!
| von: Björn Gehlsen |
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3. Renntag Hannover




















