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| 25.09.2011 | Sachsenmeisterschaft | Fledermausachter | zurück |
Fledermäuse greifen nach der Krone des Sächsischen Rudersports
Nach dem gefeierten Platz 8 in der stärksten zweiten
flyeralarm Ruder-Bundesliga aller Zeiten greift der Dresdner Fledermausachter am kommenden Sonntag in der berüchtigten Eilenburger Kiesgrube nach der Krone des Sächsischen Rudersports.
Das Rennen um die Landesmeisterschaft im Achter wird zu einer Neuauflage des 1000-m-Rennens auf der diesjährigen Dresdner Regatta. Im Frühsommer holte der Pirna-Achter den Sieg in letzter Sekunde. "Auch wenn Pirna nach der tollen Bundesliga-Saison favorisiert ist, darf das in Eilenburg anders sein", so die einhellige Meinung der Fledermaus-Athleten vom USV TU Dresden. Auch der Dresdner Ruder-Club und der Dresdner Ruderverein sind jeweils mit einem Achter am Start.
Mit im Boot des Universitätssportvereins ist diesmal auch der Doppelvierer-Vizeweltmeister Karl Schulze, der nach den Weltmeisterschaften in Bled (Slowenien) im Herbst gerne auch in seinem Verein aushilft. "Das ist für alle im Boot eine riesige Motivation und nicht zuletzt ein großer physischer Vorteil, denn die Athleten, die eine olympische 2000-m-Strecke gewohnt sind, geben auf der Landesmeisterschaft (1000 m) dann richtig Gas, wenn bei den anderen die Beine schwer und die Arme lang werden". Für die Fledermäuse, die in der Bundesliga-Saison auf der 350-m-Sprintstrecke zu Hause waren, ist das also fast ein Langstreckenrennen, das eigentlich erst zum Elbepokal (5000 – 15000 m) am 29. Oktober auf dem Programm der Blasewitzer Wassersportler steht.
Das Team für die Sachsenmeisterschaft: Achim Schulze, Anton Wende, Björn Gehlsen, Ingo Montan. Karl Schulze, Maik Werner, Martin Kittelmann, Richard Röthig, Stfr.: Saskia Weise_Pötschke.
Das Rennen um die Landesmeisterschaft im Achter wird zu einer Neuauflage des 1000-m-Rennens auf der diesjährigen Dresdner Regatta. Im Frühsommer holte der Pirna-Achter den Sieg in letzter Sekunde. "Auch wenn Pirna nach der tollen Bundesliga-Saison favorisiert ist, darf das in Eilenburg anders sein", so die einhellige Meinung der Fledermaus-Athleten vom USV TU Dresden. Auch der Dresdner Ruder-Club und der Dresdner Ruderverein sind jeweils mit einem Achter am Start.
Mit im Boot des Universitätssportvereins ist diesmal auch der Doppelvierer-Vizeweltmeister Karl Schulze, der nach den Weltmeisterschaften in Bled (Slowenien) im Herbst gerne auch in seinem Verein aushilft. "Das ist für alle im Boot eine riesige Motivation und nicht zuletzt ein großer physischer Vorteil, denn die Athleten, die eine olympische 2000-m-Strecke gewohnt sind, geben auf der Landesmeisterschaft (1000 m) dann richtig Gas, wenn bei den anderen die Beine schwer und die Arme lang werden". Für die Fledermäuse, die in der Bundesliga-Saison auf der 350-m-Sprintstrecke zu Hause waren, ist das also fast ein Langstreckenrennen, das eigentlich erst zum Elbepokal (5000 – 15000 m) am 29. Oktober auf dem Programm der Blasewitzer Wassersportler steht.
Das Team für die Sachsenmeisterschaft: Achim Schulze, Anton Wende, Björn Gehlsen, Ingo Montan. Karl Schulze, Maik Werner, Martin Kittelmann, Richard Röthig, Stfr.: Saskia Weise_Pötschke.
| von: Björn Gehlsen |
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Fledermausachter Dresden

Fledermausachter Dresden

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