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| 03.06.2011 | 2. Liga Männer | Fledermausachter Dresden | zurück |
Fledermausachter startet mit neuem Boot in die Ruder-Bundesliga
Achterfest und Bootstaufe im Universitätssportverein
Die Bundesligamannschaft des Dresdner Fledermausachters (Universitätssportverein TU Dresden / Pirnaer RV 1872) startet mit einem neuen Boot in die Saison 2011. Am vergangenen Wochenende legte die “Fledermaus 2.0" nach ihrer feierlichen Taufe zu ihrer Jungfernfahrt auf der Elbe ab. Zum großen Achterfest im USV TU Dresden waren ca. 200 Ruderer und Gäste ins Blasewitzer Bootshaus gekommen. Alle vier Rennachter des Vereins waren vor der Taufe auf dem Bootsplatz zu bestaunen und bildeten dann auf dem Wasser mit weiteren Booten einen turbulenten Rahmen für das neue Flaggschiff.
Zum Bundesliga-Start am kommenden Wochenende steht dann der erste Auswärtseinsatz der Dresdner Fledermäuse im neuen Boot auf dem Plan. Mit der sprintstarken und besonders startschnellen Bootsform der Berliner Werft BBG ist das Team optimal für die hauchdünnen Entscheidungen in der Bundesliga ausgerüstet, wo nicht selten Zentimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden. In der Frankfurter Main-Arena wurde den Sachsen für das erste Zeitrennen die Lübecker Rudergesellschaft und das neue Boot von JL-Sport Esslingen zugelost.Zwar geht es zunächst nur gegen die Uhr, aber die Lübecker waren im letzten Rennen ganz knapp vor den Fledermäusen. Da ist die Motivation automatisch vorprogrammiert. Und am Elbeufer natürlich wird mit Spannung erwartet, wie sich die Dresdner nach dem 9. Tabellenplatz im vergangenen Jahr nun in der stärksten zweiten Ruder-Bundesliga aller Zeiten präsentieren.
Die letzten Vorbereitungen standen dann auch vor allem unter dem Zeichen der Bootseinstellung. Mit der alten Fledermaus von 1996 geht das älteste Boot der gesamten Ruder-Bundesliga außer Dienst, wird aber auf der Elbe weiter für Trainingsfahrten genutzt. Im Training sind nach dem Zulauf, den die Dresdner Ruderer durch die Bundesliga-Mannschaft erfahren, inzwischen auch gelegentlich zwei Achter auf dem Wasser. “Wichtig ist, dass die erste Mannschaft jederzeit verstärkt und ergänzt werden kann!” freut sich Trainerin Heike Wiedner über die solide Nachwucharbeit an der Elbe. Die Zukunft der Fledermäuse ist also schon vor dem Bundesliga-Start gesichert.
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Die Bundesligamannschaft des Dresdner Fledermausachters (Universitätssportverein TU Dresden / Pirnaer RV 1872) startet mit einem neuen Boot in die Saison 2011. Am vergangenen Wochenende legte die “Fledermaus 2.0" nach ihrer feierlichen Taufe zu ihrer Jungfernfahrt auf der Elbe ab. Zum großen Achterfest im USV TU Dresden waren ca. 200 Ruderer und Gäste ins Blasewitzer Bootshaus gekommen. Alle vier Rennachter des Vereins waren vor der Taufe auf dem Bootsplatz zu bestaunen und bildeten dann auf dem Wasser mit weiteren Booten einen turbulenten Rahmen für das neue Flaggschiff.
Zum Bundesliga-Start am kommenden Wochenende steht dann der erste Auswärtseinsatz der Dresdner Fledermäuse im neuen Boot auf dem Plan. Mit der sprintstarken und besonders startschnellen Bootsform der Berliner Werft BBG ist das Team optimal für die hauchdünnen Entscheidungen in der Bundesliga ausgerüstet, wo nicht selten Zentimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden. In der Frankfurter Main-Arena wurde den Sachsen für das erste Zeitrennen die Lübecker Rudergesellschaft und das neue Boot von JL-Sport Esslingen zugelost.Zwar geht es zunächst nur gegen die Uhr, aber die Lübecker waren im letzten Rennen ganz knapp vor den Fledermäusen. Da ist die Motivation automatisch vorprogrammiert. Und am Elbeufer natürlich wird mit Spannung erwartet, wie sich die Dresdner nach dem 9. Tabellenplatz im vergangenen Jahr nun in der stärksten zweiten Ruder-Bundesliga aller Zeiten präsentieren.
Die letzten Vorbereitungen standen dann auch vor allem unter dem Zeichen der Bootseinstellung. Mit der alten Fledermaus von 1996 geht das älteste Boot der gesamten Ruder-Bundesliga außer Dienst, wird aber auf der Elbe weiter für Trainingsfahrten genutzt. Im Training sind nach dem Zulauf, den die Dresdner Ruderer durch die Bundesliga-Mannschaft erfahren, inzwischen auch gelegentlich zwei Achter auf dem Wasser. “Wichtig ist, dass die erste Mannschaft jederzeit verstärkt und ergänzt werden kann!” freut sich Trainerin Heike Wiedner über die solide Nachwucharbeit an der Elbe. Die Zukunft der Fledermäuse ist also schon vor dem Bundesliga-Start gesichert.
| von: Björn Gehlsen |
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Bilder zum Artikel

Bild: Paula Wiedner tauft den neuen Dresdner Fledermausachter auf den Namen “Fledermaus 2.0”.

Bild: Ganz neu und wieder eine richtige Fledermaus: die “2.0” löst mit dem FES-Olympia-Prototypen von 1996 das älteste Boot der Ruder-Bundesliga ab.





















