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| 26.08.2011 | Dresdner Ruder-Club | Vorbericht Hamburg | zurück |
Neu formiert nach Hamburg
Umbesetzung gilt auch als Test
Der 4. Lauf der flyeralarm-Ruder-Bundesliga 2011 findet diesmal in Dresdens Partnerstadt Hamburg statt. Eine spezielle Strecke, da sie mit 290m die kürzeste Strecke der aktuellen Bundesligasaison ist. Im Normalfall sind die Sprintstrecken 350m lang, so dass diesmal die Startschnelligkeit noch wichtiger ist, als bei allen anderen Strecken. Und genau das haben die KAFFEEMACHER-ACHTER-Damen aus Dresden in den letzten 3 Wochen ausgiebig geübt. Trainer Lars Krisch dazu: „Wir haben den üblichen Trainingsplan komplett überarbeitet und sind von den vielen Kilometern weg, hin zu vielen Starts gegangen.“ Dies und der Wechsel auf einigen Positionen im Boot sollen die Neuerungen für den Hamburger Renntag werden. So wird Josephine Förster auf die Schlagposition wechseln und den Rhythmus im Boot angeben. Auch muss die Mannschaft auf Kapitänin Ramona Dittrich verzichten, welche für das Hamburg – Rennen krankheitsbedingt ausfällt.
Männerachter des DRC auf Punktejagd gegen den Abstieg
Während die Frauen des Dresdner Ruder Club in Hamburg einiges Neues ausprobieren, geht es für den Männerachter des Vereins um das Überleben in der ersten flyeralarm Ruder-Bundesliga. Mit dem derzeitigen 13. Tabellenplatz liegt der Achter genau über der Abstiegslinie der Liga. Damit dies auch nach dem vierten Renntag der Fall ist, hat der Achter im Training Vollgas gegeben. Mit den aktuellen Trainingsleistung ist Trainer Lars Krisch sehr zufrieden. „Wir haben im Laufe der Saison schon vereinzelt gezeigt, wozu die Mannschaft in der Lage ist. Ich bin überzeugt, dass die Jungs nun endlich in Hamburg den Schalter umlegen können und endlich unter die Top 8 der Liga rudern. Sollte dies gelingen, kann sich die Mannschaft ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen, um mit einen kleinen Polster den letzten Renntag in Krefeld anzugehen.“ so Krisch zu den Zielen auf der Hamburger Binnenalster.
Mannschaftsaufstellung:
Kaffeemacherachter Dresden: M. Gruner, K. Kühn, T. Eisold, T. Nennstiel, B. Dannhauer, E. Busch, M. Krisch, J. Förster, Stf: K. Beiterlschmidt
DRC Achter: F. Kapell, R. Schurig, P. Weidenmüller, H. Brunzlaff, G. Kjulbassanoff, T. Arnold, K. Horl, J. Dießner, A. Schuster, M. Keschka, K. Eckhold, Stf: B. Blum
Der 4. Lauf der flyeralarm-Ruder-Bundesliga 2011 findet diesmal in Dresdens Partnerstadt Hamburg statt. Eine spezielle Strecke, da sie mit 290m die kürzeste Strecke der aktuellen Bundesligasaison ist. Im Normalfall sind die Sprintstrecken 350m lang, so dass diesmal die Startschnelligkeit noch wichtiger ist, als bei allen anderen Strecken. Und genau das haben die KAFFEEMACHER-ACHTER-Damen aus Dresden in den letzten 3 Wochen ausgiebig geübt. Trainer Lars Krisch dazu: „Wir haben den üblichen Trainingsplan komplett überarbeitet und sind von den vielen Kilometern weg, hin zu vielen Starts gegangen.“ Dies und der Wechsel auf einigen Positionen im Boot sollen die Neuerungen für den Hamburger Renntag werden. So wird Josephine Förster auf die Schlagposition wechseln und den Rhythmus im Boot angeben. Auch muss die Mannschaft auf Kapitänin Ramona Dittrich verzichten, welche für das Hamburg – Rennen krankheitsbedingt ausfällt.
Männerachter des DRC auf Punktejagd gegen den Abstieg
Während die Frauen des Dresdner Ruder Club in Hamburg einiges Neues ausprobieren, geht es für den Männerachter des Vereins um das Überleben in der ersten flyeralarm Ruder-Bundesliga. Mit dem derzeitigen 13. Tabellenplatz liegt der Achter genau über der Abstiegslinie der Liga. Damit dies auch nach dem vierten Renntag der Fall ist, hat der Achter im Training Vollgas gegeben. Mit den aktuellen Trainingsleistung ist Trainer Lars Krisch sehr zufrieden. „Wir haben im Laufe der Saison schon vereinzelt gezeigt, wozu die Mannschaft in der Lage ist. Ich bin überzeugt, dass die Jungs nun endlich in Hamburg den Schalter umlegen können und endlich unter die Top 8 der Liga rudern. Sollte dies gelingen, kann sich die Mannschaft ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen, um mit einen kleinen Polster den letzten Renntag in Krefeld anzugehen.“ so Krisch zu den Zielen auf der Hamburger Binnenalster.
Mannschaftsaufstellung:
Kaffeemacherachter Dresden: M. Gruner, K. Kühn, T. Eisold, T. Nennstiel, B. Dannhauer, E. Busch, M. Krisch, J. Förster, Stf: K. Beiterlschmidt
DRC Achter: F. Kapell, R. Schurig, P. Weidenmüller, H. Brunzlaff, G. Kjulbassanoff, T. Arnold, K. Horl, J. Dießner, A. Schuster, M. Keschka, K. Eckhold, Stf: B. Blum
| von: Lars Krisch |
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