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| 01.09.2011 | Alsterachter Hamburg | Nachbericht Hamburg | zurück |
Nur noch einen Punkt bis zum dritten Liga-Sieg
Alsterachter gewinnt vorletzte Etappe der flyeralarm Ruder-Bundesliga
Nur noch ein Punkt trennt sie von der Tabellenführung. Etappe für Etappe schieben sich die Frauen vom Alsterachter weiter nach vorne. Am Wochenende haben sie zum ersten Mal einen Sieg auf heimischem Gewässer geschafft. Damit haben die Ruderinnen aus Hamburg bis auf die Rennen in Münster jede Etappe gewonnen. Wenn sie in der kommenden Woche zum Ligaabschluss in Krefeld nochmal den Tagessieg einfahren, dann werden sie zum dritten Mal Liga-Champion.
„Es war technisch kein schönes Rennen, aber wir haben gewonnen“, so das Fazit von Trainer Michael Spörcke nach dem Finale seines Alsterachters. Wieder einmal ging es gegen den Achter aus Krefeld, auch diesmal war es wieder eine klare Angelegenheit. Auf der 280-Meter-Kurzstrecke auf der Binnenalster lag der Alsterachter am Ende eine Sekunde vor den Krefelderinnen. Diese führen noch die Gesamttabelle an, da der Alsterachter bei der zweiten Etappe in einem Vorlauf gepatzt hatte und deshalb nicht mehr ins Finale einziehen konnte. Doch derzeit zeigen die Ruderinnen aus Hamburg, dass sie alles tun wollen, um diesen Patzer wieder gut zu machen. „Technisch haben wir uns weiter entwickelt in den vergangenen Wochen, doch an diesem Wochenende hat sich wieder gezeigt, dass wir das Erlernte noch nicht jederzeit abrufen können.“ analysiert Mannschaftsleiterin Sina Ingber. Viel Zeit zum Üben bleibt nicht mehr, denn schon am kommenden Wochenende startet die letzte Etappe in Krefeld. „Jetzt gilt es, sich zu erholen und dann werden wir natürlich noch ein letztes Mal angreifen. Motiviert sind wir in jedem Fall, denn die Situation jagen zu können macht Spaß“, so Ingber. In jedem Fall bleibt die Frauenliga bis zum letzten Rennen spannend.

„Es war technisch kein schönes Rennen, aber wir haben gewonnen“, so das Fazit von Trainer Michael Spörcke nach dem Finale seines Alsterachters. Wieder einmal ging es gegen den Achter aus Krefeld, auch diesmal war es wieder eine klare Angelegenheit. Auf der 280-Meter-Kurzstrecke auf der Binnenalster lag der Alsterachter am Ende eine Sekunde vor den Krefelderinnen. Diese führen noch die Gesamttabelle an, da der Alsterachter bei der zweiten Etappe in einem Vorlauf gepatzt hatte und deshalb nicht mehr ins Finale einziehen konnte. Doch derzeit zeigen die Ruderinnen aus Hamburg, dass sie alles tun wollen, um diesen Patzer wieder gut zu machen. „Technisch haben wir uns weiter entwickelt in den vergangenen Wochen, doch an diesem Wochenende hat sich wieder gezeigt, dass wir das Erlernte noch nicht jederzeit abrufen können.“ analysiert Mannschaftsleiterin Sina Ingber. Viel Zeit zum Üben bleibt nicht mehr, denn schon am kommenden Wochenende startet die letzte Etappe in Krefeld. „Jetzt gilt es, sich zu erholen und dann werden wir natürlich noch ein letztes Mal angreifen. Motiviert sind wir in jedem Fall, denn die Situation jagen zu können macht Spaß“, so Ingber. In jedem Fall bleibt die Frauenliga bis zum letzten Rennen spannend.
| von: Sina Ingber |
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