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| 09.08.2011 | Nachbericht | Heartlight Marburg | zurück |
Rückschlag für Heartlight Marburg
Nach morgendlichen Regenschauern startete der Marburger Frauenachter mit Sonnenschein und guter Hoffnung in den dritten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga vor der Kulisse des gut besuchten Maschseefestes in Hannover.
Bei wechselnden Wetterbedingungen galt es sich zunächst im Vorlauf mit den Tabellenführern aus Krefeld und Heidelberg sowie den Gastgebern aus Hannover zu messen. Schon in diesem Rennen war die Neubesetzung des Bugduos durch Isabelle Fülber und Ann-Kathrin Rodenhausen beim Ausrichten des Bootes unter Seitenwind auf der ungewohnten Strecke stark gefordert.
Entscheidung im Viertelfinale
Um 13:43 lagen die Marburgerinnen zum Viertelfinale in den Startblöcken. Über einen ersten oder zweiten Platz war in diesem wichtigen Rennen eine Platzierung im guten Mittelfeld möglich. Mit einem gelungenen Start war "Heartlight Marburg" gleichauf mit seinen Gegnern aus Minden und Osnabrück. Beherzt gab der Maschinenraum mit Franziska Hahn, Janna Viehmann, Maike Elend und Neuzugang Rike Kuik "Heartgas". Doch trotz guter Vorbereitung durch Trainer Daniel Riechmann und Co-Trainer Rouven Schmuck reichte es am Ende nicht für die erhoffte Platzierung. Die weit angereisten Fans aus Marburg, Mainz und Berlin standen ihrem Team nicht nur während dieses Rennens unterstützend zur Seite, sondern wussten auch vor und nach den Rennen ihre Mädels mit den richtigen Worten zu motivieren.
Abfahrt mit gemischten Gefühlen
Nachdem Steuermann Florian Becker zunächst den Schiedsrichter von der Existenz des abschließenden Rennens überzeugen musste, fuhren die Marburger - fest entschlossen das Finale gegen Hansa Dortmund zu gewinnen - an den Start. In einem spannenden Rennen zog das Schlagduo Katharina Werner und Bianca Eisenacher die Schlagfrequenz zum Endspurt noch einmal kräftig an und sicherten dem Team mit einer halben Bootslänge Vorsprung den 17. Platz.
Die Marburgerinnen verlassen Hannover mit gemischten Gefühlen; sie konnten ihre Trainingsleistung nicht zur richtigen Zeit abrufen, sind aber überzeugt in Hamburg und Krefeld wieder anzugreifen und behalten das Mittelfeld weiter fest im Blick!

Entscheidung im Viertelfinale
Um 13:43 lagen die Marburgerinnen zum Viertelfinale in den Startblöcken. Über einen ersten oder zweiten Platz war in diesem wichtigen Rennen eine Platzierung im guten Mittelfeld möglich. Mit einem gelungenen Start war "Heartlight Marburg" gleichauf mit seinen Gegnern aus Minden und Osnabrück. Beherzt gab der Maschinenraum mit Franziska Hahn, Janna Viehmann, Maike Elend und Neuzugang Rike Kuik "Heartgas". Doch trotz guter Vorbereitung durch Trainer Daniel Riechmann und Co-Trainer Rouven Schmuck reichte es am Ende nicht für die erhoffte Platzierung. Die weit angereisten Fans aus Marburg, Mainz und Berlin standen ihrem Team nicht nur während dieses Rennens unterstützend zur Seite, sondern wussten auch vor und nach den Rennen ihre Mädels mit den richtigen Worten zu motivieren.
Abfahrt mit gemischten Gefühlen
Nachdem Steuermann Florian Becker zunächst den Schiedsrichter von der Existenz des abschließenden Rennens überzeugen musste, fuhren die Marburger - fest entschlossen das Finale gegen Hansa Dortmund zu gewinnen - an den Start. In einem spannenden Rennen zog das Schlagduo Katharina Werner und Bianca Eisenacher die Schlagfrequenz zum Endspurt noch einmal kräftig an und sicherten dem Team mit einer halben Bootslänge Vorsprung den 17. Platz.
Die Marburgerinnen verlassen Hannover mit gemischten Gefühlen; sie konnten ihre Trainingsleistung nicht zur richtigen Zeit abrufen, sind aber überzeugt in Hamburg und Krefeld wieder anzugreifen und behalten das Mittelfeld weiter fest im Blick!
| von: Miriam Sannes |
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Heartlight Marburg




















