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| 10.08.2011 | Nachbericht | WILO-Achter Dortmund | zurück |
„Zehn Dicke“ bringen den WILO-Achter voran
Durchatmen können die beiden Achter des Ruderclub Hansa Dortmund. Beim dritten Regattatag der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Hannover ist es gelungen die bisher erbrachte Leistung zu bestätigen.
Besonders der Hansa Männerachter hat erneut auf sich aufmerksam gemacht und sich als flexibel erwiesen. Er musste auf wichtige Ruderer verzichten und auf die Ersatzbank zurückgreifen. Jens Bauer, Christopher Wennrich und Felix Feldhaus gehören zu den stärksten und erfahrensten im Boot und ihr Ausfall sorgte für Nervosität in der Mannschaft. Es war nicht selbstverständlich, dass die Mannschaft an die bisherigen Ergebnisse anknüpft. Das Tagesziel war eine Platzierung unter den besten Acht der Liga. Die Ersatzmänner standen also unter Druck.
Egal in welchem Sport, Ersatzmänner sind nicht zu unterschätzen. Selbstverständlich haben sie das Ziel in die Stammauswahl zu rutschen und eingewechselt zu werden ist ihre Chance. Auf ihren Kampfgeist ist verlass.Im ersten Rennen des Tages, dem Zeitfahren, konnte man diesen auch eindeutig spüren. Rhythmus, Stabilität und saubere Technik ist alles was sich ein Ruderer wünscht. Genau das konnte die Mannschaft zeigen und fuhr auf einen starken siebten Platz. Der erste Eindruck des Tages war positiv, doch das wichtigste Rennen des Tages stand noch an. Das Achtelfinale entscheidet nämlich, ob man sich in der oberen oder unteren Tabellenhälfte platziert und das war genannte Tagesziel für den WILO-Achter. Mindestens ein zweiter Platz im Rennen gegen den Tabellenführer aus Berlin und den Achter aus Kassel war nötig um dieses Ziel zu erfüllen. Der Start der Dortmunder in diesem Rennen war langsam, sehr langsam. Kassel und Berlin waren deutlich vorne. Steuermann Alexander Mowwe reagiert und weißt seine Mannschaft an: „Zehn Dicke“. Für die Mannschaft bedeutet das zehn Schläge mit aller Kraft, so als wäre das Rennen danach schon vorbei. Danach war Berlin immer noch deutlich vorne, doch es reicht um sich an Kassel heran zuschieben. Gleichauf sprinten die Boote in Richtung Ziel. Es kam auf den Endspurt an und der brachte den Dortmunder Jungs den erhofften zweiten Platz hinter Berlin, aber vor Kassel. In den kommenden drei Rennen musste die Mannschaft leider immer wieder den kürzeren ziehen, doch dank des starken Achtelfinales bedeutete das immerhin noch Platz acht. Insgesamt rutscht der WILO-Achter einen Platz nach unten in der Tabelle und steht nun auf Platz sechs mit nur einem Punkt Rückstand auf Hannover.
Auch der Hansa Frauenachter war wieder am Start und hat eine weitere Lektion gelernt. Sie konnten ihre Technik und die Stabilität des Bootes deutlich verbessern und die Erwartungen und Hoffnungen sich vom Boden der Tabelle nach oben zu schieben waren fest in den Köpfen der Hansa-Frauen. Doch obwohl sie immer mehr den gemeinsamen Rhythmus finden, kamen sie nicht über den 18. Platz an diesem Wochenende hinaus. Es kommt schließlich nicht nur darauf an ob man sich durch Training von Wettkampf zu Wettkampf steigert, sondern um wie viel man sich steigert. Die Gegner werden auch besser. Für sie gilt es nun sich schnell neu zu motivieren um in drei Wochen in Hamburg die Mannschaft zu sein, die sich mehr gesteigert hat, als die engste Konkurrenz aus Duisburg und Marburg.
Besonders der Hansa Männerachter hat erneut auf sich aufmerksam gemacht und sich als flexibel erwiesen. Er musste auf wichtige Ruderer verzichten und auf die Ersatzbank zurückgreifen. Jens Bauer, Christopher Wennrich und Felix Feldhaus gehören zu den stärksten und erfahrensten im Boot und ihr Ausfall sorgte für Nervosität in der Mannschaft. Es war nicht selbstverständlich, dass die Mannschaft an die bisherigen Ergebnisse anknüpft. Das Tagesziel war eine Platzierung unter den besten Acht der Liga. Die Ersatzmänner standen also unter Druck.
Egal in welchem Sport, Ersatzmänner sind nicht zu unterschätzen. Selbstverständlich haben sie das Ziel in die Stammauswahl zu rutschen und eingewechselt zu werden ist ihre Chance. Auf ihren Kampfgeist ist verlass.Im ersten Rennen des Tages, dem Zeitfahren, konnte man diesen auch eindeutig spüren. Rhythmus, Stabilität und saubere Technik ist alles was sich ein Ruderer wünscht. Genau das konnte die Mannschaft zeigen und fuhr auf einen starken siebten Platz. Der erste Eindruck des Tages war positiv, doch das wichtigste Rennen des Tages stand noch an. Das Achtelfinale entscheidet nämlich, ob man sich in der oberen oder unteren Tabellenhälfte platziert und das war genannte Tagesziel für den WILO-Achter. Mindestens ein zweiter Platz im Rennen gegen den Tabellenführer aus Berlin und den Achter aus Kassel war nötig um dieses Ziel zu erfüllen. Der Start der Dortmunder in diesem Rennen war langsam, sehr langsam. Kassel und Berlin waren deutlich vorne. Steuermann Alexander Mowwe reagiert und weißt seine Mannschaft an: „Zehn Dicke“. Für die Mannschaft bedeutet das zehn Schläge mit aller Kraft, so als wäre das Rennen danach schon vorbei. Danach war Berlin immer noch deutlich vorne, doch es reicht um sich an Kassel heran zuschieben. Gleichauf sprinten die Boote in Richtung Ziel. Es kam auf den Endspurt an und der brachte den Dortmunder Jungs den erhofften zweiten Platz hinter Berlin, aber vor Kassel. In den kommenden drei Rennen musste die Mannschaft leider immer wieder den kürzeren ziehen, doch dank des starken Achtelfinales bedeutete das immerhin noch Platz acht. Insgesamt rutscht der WILO-Achter einen Platz nach unten in der Tabelle und steht nun auf Platz sechs mit nur einem Punkt Rückstand auf Hannover.
Auch der Hansa Frauenachter war wieder am Start und hat eine weitere Lektion gelernt. Sie konnten ihre Technik und die Stabilität des Bootes deutlich verbessern und die Erwartungen und Hoffnungen sich vom Boden der Tabelle nach oben zu schieben waren fest in den Köpfen der Hansa-Frauen. Doch obwohl sie immer mehr den gemeinsamen Rhythmus finden, kamen sie nicht über den 18. Platz an diesem Wochenende hinaus. Es kommt schließlich nicht nur darauf an ob man sich durch Training von Wettkampf zu Wettkampf steigert, sondern um wie viel man sich steigert. Die Gegner werden auch besser. Für sie gilt es nun sich schnell neu zu motivieren um in drei Wochen in Hamburg die Mannschaft zu sein, die sich mehr gesteigert hat, als die engste Konkurrenz aus Duisburg und Marburg.
| von: Dennis Hartung |
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Bilder zum Artikel

WILO-Achter Dortmund

Hansa Dortmund





















