RC Witten-Achter mit Spannung in die neue Saison
Auch in diesem Jahr wird der RC Witten-Achter in der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) an den Start gehen. Diese erfreuliche Mitteilung erhielten die Athleten des Ruder-Club Wittens mit der Lizenzvergabe für die zweite Bundesliga Ende März, nachdem sie sich im Januar trotz weiterer Einschränkung der Mannschaft dazu entschlossen, auch in 2012 wieder angreifen zu wollen.
So müssen zum Beispiel der bisherige Schlagmann und Teamleiter Simon Faissner als auch der Pressesprecher Mirco Rolf aufgrund von Staatsexamen aufgrund beruflicher Verpflichtungen kürzer treten. Sie bleiben dem Achter jedoch als Backup erhalten. Neuer Teamleiter ist der aus Duisburg stammende Thorsten Fingerle, der schon seit dem ersten Start des RC Witten-Achters in der RBL dabei ist und somit einen wichtigen Teil des Kerns der Mannschaft ausmacht. Das Amt des Pressesprechers hat Marcel van Delden, der auch seit ein paar Wochen auf der Position des Schlagmanns sitzt, übernommen. Als Trainer wird nach wie vor der langjährig erfahrene Henning Sandmann die Mannschaft begleiten.
„Es gibt schon jetzt einen festen Plan“
Doch die Reduzierung auf nun 10 Ruderer zum Start der Saison sorgt für Schwierigkeiten, aber „es gibt jetzt schon einen festen Plan, wer auf welche Regatten fährt und wir haben immer genug Athleten. Außerdem wird unser Team zur Mitte der Saison wieder personelle Verstärkung bekommen“, ist Teamleiter Fingerle zuversichtlich. Trotz dieser Umstände scheint sich der Teamgeist und die Trainingsmoral in der Gruppe erhöht zu haben. So wurde das Trainingspensum erhöht und die Trainingslager geplant. „Zur besseren Vorbereitung wird es dieses Jahr zwei Kurztrainingslager geben. So werden wir Mitte April ein eher auf die Grundlagen gerichtetes Trainingslager absolvieren und Ende Mai nochmal ins Trainingslager fahren, um den Achter unmittelbar auf die Saison vorzubereiten“, erklärt Trainer Sandmann.
Ziel: „einstelliger Tabellenplatz“
Nach dem Saisonabschluss in Hamburg wollen die Wittener einen einstelligen Platz in der Tabelle, was ein erreichbares Ziel scheint, wenn, so Henning Sandmann, die Mannschaft anders als in den letzten beiden Jahren schon an den ersten Renntagen direkt zusammenfände. Doch in der zweiten Liga gab es auch eine Menge Bewegung. Zwar ist die Anzahl der Achter mit 13 nahezu konstant geblieben (2011 waren es 14), aber einige Mannschaften aus dem Vorjahr werden nicht mehr starten während neue dazugekommen sind. Außerdem sind auch die Absteiger aus der ersten Liga nun in der zweiten unterwegs, sodass eine Einschätzung, auch unter der Prämisse, dass alle Mannschaften sich beständig weiterentwickeln, recht ungenau.
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| Name: | |
| Geb: | 01.01.1970 |
| Seite: | Backbord |
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